Agrarökologie ist in der Praxis angekommen

Von

Martin Grossenbacher, Biovision

Von ökologischen Bauernhöfen bis hin zur Kooperation zwischen Landwirt:innen und Konsumierenden – Biovision rückt Projekte ins Scheinwerferlicht, die Impulse für eine bessere Ernährungszukunft setzen. «Die Menschen hinter den Initiativen verdienen viel mehr Wertschätzung», sagt Samira Amos von Biovision.

Was muss man sich unter den Leuchttürmen der Agrarökologie vorstellen?

Bei den Leuchttürmen handelt es sich um besonders agrarökologische Betriebe und Unternehmen. Darunter sind sowohl innovative Bauernhöfe, aber auch Betriebe aus der Gastronomie, dem Bildungsbereich oder der Verarbeitung. Mit diesen zeigen wir auf, wie vielfältig Agrarökologie heute bereits in der Schweiz gelebt wird, und dass eine gerechte und gesunde Landwirtschaft und Ernährung möglich sind. Es handelt sich um Projekte und Initiativen entlang der ganzen Wertschöpfungskette. Wir wollen diesen Initiativen, die sonst im Schatten unseres konventionell geprägten Ernährungssystems stehen, eine Bühne bieten (Link zur Projektseite). Denn nichts ist so überzeugend wie eine Idee, die in der Praxis funktioniert!

Die Beispiele wurden aus rund 300 Vorschlägen ausgewählt, die ihr angeschaut habt. Welche Kriterien habt ihr angewendet?

Wir haben speziell darauf geachtet, dass die Unternehmen die Prinzipien der Agrarökologie möglichst ganzheitlich berücksichtigen. Somit sollten die Betriebe besonders umweltfreundlich sein, zum Beispiel solche, die ohne Pestizide wirtschaften, und gleichzeitig soziale Aspekte und Gerechtigkeitsfragen angehen und in ihrer Arbeit mitdenken.

Ein weiteres Kriterium war, dass wir die bestehende Vielfalt entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Acker bis auf den Teller und über alle Sprachregionen der Schweiz aufzeigen wollen. Speziell berücksichtigten wir Lösungsansätze, die für die Diskussion zur Ernährungszukunft der Schweiz momentan aktuell sind, wie zum Beispiel Ernährungsumstellung oder Food-Waste. Im Moment stellen wir 18 Leuchtturmbeispiele vor, in den nächsten Monaten werden noch weitere dazu kommen.

Welches Beispiel hat dich besonders beeindruckt?

Da wäre aus dem Bereich Landwirtschaft zum Beispiel der Hof Adlerzart in Oberrüti  von Pirmin Adler, der nach dem Agroforst-Ansatz bewirtschaftet wird. Auf Pirmin Adlers Weiden wachsen über 1500 Bäume und Sträucher, die den Kühen und Hühnern sowohl als Futterquelle dienen als auch zum Tierwohl beitragen. Sie leisten einen zentralen Beitrag an die Biodiversität und zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit. Dieser Ansatz bietet aber auch wirtschaftliche Vorteile, die ich sehr spannend finde: Pirmin Adlers Betrieb wurde dank dem Agroforst-Ansatz unabhängiger, weil er so um Beispiel auch weniger Mineralstoffe als Futterergänzung für die Kühe zukaufen muss.

Ein anderes Beispiel kommt aus der Gastronomie. Im Restaurant «Scalottas Terroir» in Lenzerheide kocht Hansjörg Ladurner nicht nur sehr nachhaltig, sondern er lebt die Zusammenarbeit mit den 40 lokalen Produzent:innen auf eine Art, wie ich sie noch selten zuvor gesehen habe. In Kooperation mit dem Bio-Bauern Marcel Heinrich vom Hof «La Sorts» hat Hansjörg Ladurner beispielsweise die Bergackerbohne, eine uralte Kulturpflanze, wiederentdeckt. Heinrich hatte die letzten zwei Kilo Saatgut dieser Bohne vermehrt und Hansjörg Ladurner fing damit an, in der Küche neue Rezepte auszuprobieren. Heute stehen Rezepte mit der Bergackerbohne auf dem Menü des Scalottas Terroir und Marcel Heinrich vermarktet direkt Produkte aus der Ernte.

Und mit dem Beispiel von «ConProBio» aus dem Tessin zeigen wir auf, wie sich Konsumierende und Produzierende zusammenschliessen und dadurch die Produktion und den Absatz von Bio-Produkten fördern. Dabei setzen sie seit über 30 Jahren gezielt auf lokale Sorten, berücksichtigen Kleinbetriebe und kurze Lieferketten, was ebenfalls sehr ganzheitlich ist.

Zur Person

Samira Amos ist Umweltwissenschafterin und arbeitet bei Biovision im Team von Programm Schweiz zu Agrarökologie.

«Agrarökologie sollte von der Landwirtschaftspolitik umfassend unterstützt werden – vom Familienbetrieb bis zur partizipativen Genossenschaft.»
Samira Amos, Biovision

Das Internet liefert mit einem Mausklick Hunderte ökologische Bauernhöfe und Initiativen. Was ist bei den Leuchttürmen das Besondere?

Für die Bewertung aller 20 vorgestellten Leuchttürmen der Agrarökologie haben wir das B-ACT Tool verwendet. Mit diesem können wir, einfach ausgedrückt, untersuchen, wie viel Agrarökologie in einem Betrieb steckt. B-ACT ordnet jedes der 13 Prinzipien der Agrarökologie einem übergeordneten Aspekt für nachhaltige Ernährungssysteme zu, also der Erhöhung der Ressourceneffizienz, der Stärkung der Resilienz, sowie der Sicherung der sozialen Gerechtigkeit. Die Analyse weist aus, wie gross der individuelle Beitrag eines Betriebs an jedes agrarökologische Prinzip ist. Wir erfahren so beispielsweise, ob eine Initiative besonders die Gesundheit der Böden fördert oder eher die Verbindung zwischen Konsumierenden und Produzierenden stärkt. Das Resultat der Auswertung wird einheitlich und übersichtlich grafisch dargestellt.

Bei der Untersuchung seid ihr aber auch auf Optimierungspotenziale und konkrete Probleme für die Agrarökologie gestossen. Was habt ihr da herausgefunden?

Mit den Projektverantwortlichen habe ich auch darüber gesprochen, mit welchen Herausforderungen sie kämpfen und wo sie an Grenzen stossen. Dabei sind mir drei Kernprobleme aufgefallen. Eines davon ist, dass die heutige Gesetzgebung, zum Beispiel für Direktzahlungen, einseitig auf den konventionellen Familienbetrieb und auf den Grossbetrieb ausgerichtet ist. Die diversen und lokal verankerten Initiativen werden dadurch nicht genügend gefördert. Ein Beispiel: Viele agrarökologische Betriebe sind Genossenschaften und erhalten deshalb keine Direktzahlungen und können kein landwirtschaftliches Land erwerben.  

Eine zweite Herausforderung sind die Partizipation und das gelebte Miteinander, das in vielen agrarökologischen Projekten ein wichtiger Faktor ist. In der heutigen Leistungsgesellschaft können sich nur wenige Menschen regelmässig und über längere Dauer bei solchen Initiativen engagieren.  

Ein drittes Problem, auf das wir bei fast allen Projekten gestossen sind, ist die unsichere Finanzierung. Den meisten fehlt es an genügend finanziellen Mitteln, sei es für den Auf- und Ausbau ihres Projektes oder die Forschung und Entwicklung, wie das Projekt «Honesta» aufzeigt.

Weshalb sind die Leuchttürme für Biovision wichtig?

Das Ernährungssystem der Zukunft, für das sich Biovision einsetzt, ist divers und vielfältig. Unsere Leuchttürme der Agrarökologie zeigen, dass in der Schweiz bereits eine riesige Vielfalt an Ideen und Formen der Landwirtschaft und Ernährung existiert. Leider geht das in der politischen Diskussion oft vergessen oder wird ignoriert.

Wir wollen den Mut und die Innovationskraft der Menschen hinter diesen Initiativen zeigen und dafür sorgen, dass sie dafür Anerkennung in der Politik und der Gesellschaft erhalten. Schliesslich fördern die Leuchtturmprojekte einen faktenbasierten Diskurs darüber, wie Agrarökologie ganz konkret zu nachhaltigen Ernährungssystemen beiträgt – und wie und weshalb konventionelle Betriebe dazu nicht imstande sind. Unsere Analyse mit dem B-ACT Tool anhand der 13 Prinzipien der Agrarökologie zeigt das sehr anschaulich auf.

Die Leuchttürme für Agrarökologie sollen sowohl politische Entscheidungstragende aber auch Konsumentinnen und Konsumenten informieren und inspirieren und dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für Agrarökologie in der Schweiz zu verbessern.

Was ist dein Fazit aus den Auswertungen?

Agrarökologie ist in der Praxis angekommen! Aber leider stehen viele Projekte im Schatten unseres konventionell ausgerichteten Systems und kämpfen mit den schlechten Rahmenbedingungen. Das heutige System ist ungenügend auf agrarökologische Innovation und Vielfalt ausgerichtet. Die Menschen hinter allen diesen Initiativen verdienen viel mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung!

Und verrätst du uns zum Schluss deine persönliche Vision?

Für unsere Landwirtschaftspolitik wünsche ich mir, dass die Förderung der Vielfalt an agrarökologischen Projekten – vom traditionellen Familienbetrieb bis zum solidarischen und partizipativen Lebensmittel – rasch ein zentraler Pfeiler wird.

(Beitragsbild oben: Mitglieder das Leuchtturmprojekts «Filière alimentaire des Vergers» aus Meyrin, GE)

Oktober 2023: Tage der Agrarökologie

An 70 Veranstaltungen stellen Schweizer Betriebe, Höfe, Gruppen und Institute Agrarökologie in ihrer ganzen Vielfalt vor.  Die Tage der Agrarökologie fördern den Austausch innerhalb und mit agrarökologischen Initiativen aus der Schweiz. 

Biovision gestaltet vier Anlässe mit:

  • 03. Oktober, 14 Uhr, online: «What does an agroecological project or enterprise look like? Discussion about measuring Agroecology» (Veranstaltungslink)
  • 23. Oktober, 19.15 Uhr, online: «Höfe neu gedacht: Erfahrungsaustausch über Direktvermarktung» (Veranstaltungslink)
  • 28. Oktober, ab 14 Uhr, Huebhof Zürich: Festliche Abschlussveranstaltung  (Veranstaltungslink)
  • 30. Oktober, 17.30 Uhr, UNIL Lausanne: «La Suisse peut-elle appliquer les principes de l’AE pour son élevage et assumer les besoins nutritionnels de sa population tout en respectant l’environnement ?» (Veranstaltungslink)
Flyer Tage der Agrarökologie 2023

«Leuchttürme der Agrarökologie» – was sie auszeichnet, wer sie sind...

Konsum
Der Schrei der Karotte: Mit Convenience-Artikeln für soziale Gerechtigkeit
Ursprünglich war Emma Azconegui Laborantin, jetzt ist sie Köchin und Gründerin der Konservierungsmanufaktur «Le Cri de la Carotte» (auf deutsch: Der Schrei der Karotte). Dort setzt sie sich gegen Food Waste und Ungerechtigkeiten ein.
Wissen
Die Schweizer Leuchttürme der Agrarökologie
Mit erfolgreichen Praxisbeispielen der Agrarökologie, den sogenannten «Leuchttürmen», zeigt Biovision die Zukunft unseres Ernährungssystems.
Landwirtschaft
Wo der Mut zur Veränderung gelebt wird
Rund 11 Hektaren umfasst der Demeter-Hof Faver in Wallenbuch. In Zusammenarbeit mit dem Verein für solidarischen Landwirtschaft TaPatate! hat sich der Betrieb in den letzten Jahren in vielerlei Hinsichten verändert.
Konsum
Gemeinschaftliche Lebensmittelversorgung im Quartier
Die rampe5 ist eine Bio-Lebensmittelkooperative der Genossenschaft Grassrooted im Zürcher Kreis 4 mit sozial und ökologisch nachhaltigen Lebensmitteln für den täglichen Gebrauch. Dabei gestalten die Konsumierenden die Kooperative mit und was an der Kasse für die Lebensmittel bezahlt wird, geht grösstenteils direkt an die Produzierenden.
Landwirtschaft
Ein Agrarökosystem mit Vorzeigecharakter
Der biodynamische Betrieb «Gut Rheinau» setzt sich stark für die Bodenfruchtbarkeit, das Tierwohl und menschliche Werte ein. Die Produkte werden im eigenen Hofladen, auf dem Markt, via Bio-Läden, Restaurants oder Lebensmittel-Kooperativen direkt vermarktet.
Konsum
Ein Kanton setzt auf regionale Produkte
Im Wallis kochen Gastronomiebetriebe vermehrt mit regionalen, gesunden und wenig verarbeiteten Lebensmitteln zu fairen Preisen. Das ist die Kernidee des Projektes «Regional kochen» der kantonalen Dienststelle für Landwirtschaft. Mitmachen ist dabei nicht Ehrensache, sondern Vorschrift.
Konsum
Viele Nüsse für einen Burger
Haselnüsse und andere regionale Lebensmittel aus dem Aargau und Nachbarkantonen sind die Zutaten für den Hazelburger. Der Burger ist jedoch mehr als ein Nahrungsmittel: Er verkörpert ein Versuch, die Haselnuss in einem nachhaltigen und gerechten Anbausystem in der Schweiz zu fördern.
Landwirtschaft
Eine Oase der Biodiversität in der Magadino-Ebene
In der Magadino-Ebene widmet sich eine Gruppe junger Menschen dem solidarischen Landwirtschaftsprojekt «Seminterra». Damit betreiben sie Pionierarbeit: Die Idee der solidarischen Landwirtschaft ist im Tessin relativ neu.
Konsum
Das Gourmet-Restaurant mit dem eigenen Bergacker
Das Restaurant «Scalottas Terroir» in Lenzerheide bringt mit Neuinterpretationen der alpinen Küche regionale Identität auf den Teller. Zudem strebt es nach Nachhaltigkeit und Fairness gegenüber den Produzent:innen.
Landwirtschaft
Selbstorganisierte Ausbildung in Öko-Gemüsebau
Bei dieser Ausbildung legen die Auszubildende selber Hand an und gestalten eine vielfältige, kleinstrukturierte Landwirtschaft mit. Bedauerlicherweise fehlt die Anerkennung für diesen Abschluss, obschon in diesem Bereich ein Fachkräftemangel besteht.
Konsum
Tessiner Bio-Produkte aus der Nachbarschaft
Im Tessin haben sich Produzent:innen und Konsument:innen bereits vor über 30 Jahren zusammengeschlossen, um biologische Lebensmittel zu fördern. Und die Erfolgsgeschichte dauert an.
Konsum
Mit einer Bergkäserei Widerstand leisten
Die Bergkäserei Spitzenbühl in Baselland produziert auf 650 m.ü.M. Milchprodukte. Sie zeichnet sich durch eine solidarische und genossenschaftliche Organisation aus, die faire Preise und Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellt.
Landwirtschaft
Mit Bäumen fürs Klima und Tierwohl
Der Hof Adlerzart in Oberrüti AG kombiniert landwirtschaftliche Produktion mit dem Anbau von Bäumen oder Sträuchern auf derselben Fläche. Mit diesem Agroforstsystem schafft er eine Oase, in der Tiere und Menschen sich wohl fühlen.
Konsum
Erfolg mit Biodiversität im Weinbau
Karin und Roland Lenz haben die letzten zehn Jahre darin investiert, auf ihrem Weingut in Uesslingen die Biodiversität zu fördern. Heute ist der 27 Hektar grosse Betrieb mit zehn Mitarbeitenden der lebende Beweis dafür, dass die Förderung der Biodiversität nicht nur der Natur, sondern auch dem Geldbeutel zu Gute kommt.
Konsum
Ein Friedensbiotop in den Bergen
Im Berner Kiental liegt auf 960 Metern über Meer der Naturhof. Zwischen Niesen und Blüemlisalp bewirtschaftet ein Team zwei Hektaren Land nach den Prinzipien der Permakultur. Diese nimmt sich natürliche und lokale Ökosysteme als Vorbild und schafft geschlossene Kreisläufe.
Konsum
Das Quartier als lokales Ernährungssystem
Im Quartier Les Vergers in Meyrin kommen Essen und Wohnen zusammen: Die Bewohner:innen produzieren, verarbeiten, verteilen und verbrauchen Lebensmittel im Quartier selbst. So schaffen sie eine Alternative zum industriellen Ernährungssystem.
Landwirtschaft
Mit Herz für einen nachhaltigen Fleischkonsum
Eigentlich ist der Hof Obermettlen in Root mit 6.7 Hektaren und fünf Kühen zu klein. Doch mit Einbezug der Konsumierenden ist der Hof ein Vorzeigebeispiel für eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft.
Konsum
Foodoo: Aus Abfall wird Gaumenschmauss
Foodoo macht Food Waste zum Geschmackserlebnis. Im Vordergrund steht dabei die Wertschätzung gegenüber den Lebensmitteln und den Landwirt:innen, die sie produzieren.
Konsum
Fabas: Für eine konsequent lokale Ernährung
Von der Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung können alle profitieren. Das Zürcher Unternehmen Fabas baut mit Schweizer Landwirt:innen Hülsenfrüchte an und produziert daraus Hummus, Burger aus Bohnen und Falafel – lokal und verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur.
Landwirtschaft
Robuste Zweinutzungsrassen für mehr Tierwohl
Der Biohof Glauser im bernischen Wichtrach setzt auf eine nachhaltige und robuste Hühnerrasse, die Eier legen und auch Fleisch ansetzen. Dies verbindet er mit einem hohen Tierwohl und einem innovativen Vermarktungskonzept.

Bei Fragen bin ich gerne für Sie da:

Samira Amos

Projektleiterin Ernährungspolitik Schweiz
+41 44 512 58 44

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Die Schweizer Leuchttürme der Agrarökologie

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«So bringen wir Agrarökologie auf das nächste Level»

Ihr Netzwerk in Ostafrika hat Biovision in den letzten Jahren weiter ausgebaut. Dies zeigt das Partnermeeting vom September 2023 in Tansania eindrucksvoll. Heute gelingt es, durch starke Partnerschaften als relativ kleine Organisation Grosses zu bewirken.
Über uns

Wir feiern das Symposium 2023 – und 25 Jahre Biovision

Mit rund 600 Gästen und über 200 online Zuschauer:innen feierten wir das Biovision-Symposium im Zürcher Volkshaus. Dort blickten wir gemeinsam auf das erfolgreiche Jahr 2023, auf das 25. Jubiläum unserer Stiftung und auf die grössten Herausforderungen und Chancen für eine nachhaltige Zukunft.
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Agrarökologie kurz erklärt

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