International

Biovision hat UNO-Beraterstatus und fördert in ihren internationalen Projekten die Entwicklung und Durchsetzung geeigneter politischer Rahmenbedingungen für ein agrarökologisches Ernährungssystem. Schwerpunkte liegen dabei in der Vernetzung politischer, zivilgesellschaftlicher und wissenschaftlicher Akteure, im Aufzeigen von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Praxisbeispielen, um gegenseitiges Lernen und Austausch zu ermöglichen sowie in der Förderung finanzieller Investitionen seitens Privatwirtschaft und Philanthropie in die Agrarökologie.

Projekte

International

Politik, Wissen
International, Kenia, Uganda

Investitionen in den agrarökologischen Business Case

Das Programm will die Investitionen in agrarökologische Unternehmen in Subsahara-Afrika und darüber hinaus erhöhen und förderliche Rahmenbedingungen schaffen. Dadurch soll die Verbreitung der Agrarökologie unterstützt und die Transformation des Ernährungssystems vorangetrieben werden.
Politik, Wissen
International, Kenia, Uganda

Politische Rahmenbedingungen für die Agrarökologie

Ziel dieses Programms ist es, die Nachhaltigkeit der Ernährungssysteme in Subsahara-Afrika und weltweit zu fördern, indem kohärente und gerechte politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine agrarökologische Transformation der Ernährungssysteme ermöglichen.
Wissen
International, Kenia, Schweiz

Mehr Forschung für Agrarökologie

Dieses Projekt hat zum Ziel, systemische Forschung im Bereich Agrarökologie zu stärken. In einer Studie mit renommierten internationalen Partnern wurden die relevanten Geldflüsse sowie die wichtigsten Hebel analysiert.
Landwirtschaft, Wissen
International, Kenia

Mit Agrarökologie gegen den Klimawandel

Das Projekt zeigt die Zusammenhänge zwischen Agrarökologie und Klimawandel auf, indem es das technische und politische Potenzial der Agrarökologie für den Aufbau widerstandsfähiger Ernährungssysteme evaluiert. Ziel ist es auch, die wichtigsten Engpässe für die Ausweitung der Agrarökologie durch integrative politische Prozesse zu überwinden.
Politik
International

Austausch unter Entscheidungsträger:innen der Ernährungspolitik

Mit dem «Food Policy Forum for Change» schafft das Projekt eine Plattform, auf der politische Entscheidungsträger:innen aus der ganzen Welt im Rahmen eines gegenseitigen Austauschs voneinander lernen können und Orientierung bei der Gestaltung wirksamer Massnahmen und Initiativen für nachhaltige Ernährungssysteme erhalten.
Landwirtschaft, Wissen
Kenia, Simbabwe

Push-Pull: Vielfalt durch partizipative Forschung

Push-Pull ist eine agrarökologische Methode, mit der die Erträge von Mais und Hirse ohne Pestizide oder Kunstdünger erheblich gesteigert werden können. Durch das Anbauen verschiedener Pflanzen werden Schädlinge bekämpft, das Wasser im Boden besser gespeichert, die Bodenfruchtbarkeit verbessert und wertvolles Viehfutter produziert.

Beiträge

International

Über uns

Globale Ernährungskrise – so gibt Biovision Gegensteuer 

Erhöhte Lebensmittelpreise, gestoppte Getreidelieferungen, extreme Dürren: Die Ernährungssituation hat sich in diesem Jahr weltweit für Millionen von Menschen dramatisch verschlechtert. Besonders prekär ist die Situation in Subsahara-Afrika, wo unsere Organisation rund 50 Projekte unterhält. Wie engagiert sich Biovision in der Krise?
Politik, Wissen

Gesunder Boden ist Leben

Der Boden ist die Grundlage für das Leben auf der Erde und spielt eine wesentliche Rolle beim Klimaschutz. Welche erstaunlichen Funktionen der Boden übernimmt und dadurch zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) beiträgt, erfahren Sie in diesem Bericht.
Politik

Wie die Agrarökologie an Fahrt aufnimmt

Zu komplex, zu zeitaufwendig und nicht im grossen Stil umsetzbar – so lauten gängige Vorurteile zur Agrarökologie. Doch immer mehr Forschungsergebnisse zeigen: Sie ist sie ein überzeugender Ansatz für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem. Eine Knacknuss ist die Finanzierung. Wie Biovision jetzt Schwung in die Sache bringt.
Konsum

Welternährung – Klimawandel – Artensterben: Welche Fortschritte wurden im Jahr 2021 gemacht?

2021 wurde heiss über die Zukunft unserer Ernährungssysteme debattiert und nachhaltige Lösungen gesucht. Im Interview beantworten Biovision-Präsident Hans R. Herren und Geschäftsführer Frank Eyhorn die Frage, was dabei herausgekom-men ist und wo Biovision im kommenden Jahr die Hebel ansetzt.
Politik

Klimagipfel COP26 in Glasgow: Biovisions Rolle als Vermittlerin

Ende Oktober reiste das Biovision-Team «Politikdialog und Anwaltschaft» nach Glasgow, um Biovisions Positionen am Klimagipfel der Vereinten Nationen (COP26) zu vertreten. Mit im Gepäck waren die aktuellsten Erkenntnisse rund um das Thema Agrarökologie und Klima sowie das Ziel, die nachhaltige agrarökologische Landwirtschaft zu einem Teil der Klimarahmenkonvention zu machen.
Politik, Wissen

«Der UN-Gipfel schweigt zu den Ursachen warum unser Ernährungssystem versagt»

Am UN-Ernährungssystemgipfel 2021 wurde die Chance vertan, echte Alternativen zu den von Konzernen gesteuerten, umweltschädlichen Produktionsmethoden für unsere Lebensmittel zu finden
Politik

Weiter wie bisher ist bei der Welternährung keine Option

Ausblick auf den UN-Ernährungssystemgipfel 23./24. September: Fehl- und Mangelernährung, Biodiversitätskrise, Klimawandel: Wir müssen dringend unsere Ernährungssysteme weiterentwickeln. Wie der Wandel gelingen kann.
Politik, Wissen

Mit Agrarökologie gegen den Klimawandel

Immer mehr Menschen im globalen Süden sind von den Folgen des Klimawandels betroffen. Besonders Bäuerinnen und Bauern leiden unter klimaverursachten Wetterextremen. Es braucht deshalb dringend klimaresistente und nachhaltige Landwirtschafts- und Ernährungssysteme.