Politik

Damit das von Biovision geforderte zukunftsfähige Ernährungssystem erreicht werden kann, müssen die politischen Rahmenbedingungen stimmen. Und das auf nationaler sowie internationaler Ebene. Biovision fördert die Bekanntheit und Anerkennung der Agrarökologie in politischen Gremien und versteht sich als Brückenbauerin zwischen Politik, Zivilgesellschaft, Forschung und Wirtschaft.

Beiträge zum Thema

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Die Schweizer Ernährungszukunft ist agrarökologisch

Das Schweizer Ernährungssystem ist Treiberin und Leidtragende verschiedener Krisen und Probleme, wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und soziale Ungleichheiten. Deshalb fördert Biovision die Agrarökologie – für eine nachhaltigere Ernährungszukunft.
Politik, Wissen

Für mehr Biodiversität: Wie Agrarökologie Staaten helfen kann

Mitte Mai organisierte Biovision in Kenia zusammen mit internationalen Partnern ein Event zur Integration agrarökologischer Ansätze in nationale Biodiversitätsstrategien. Die Initiative brachte wichtige Akteure und Entscheidungsträgerinnen aus verschiedenen Ländern zusammen. Ziel: Eine nachhaltige, agrarökologische Landwirtschaft, welche die biologische Vielfalt schützt und aktiv fördert.
Politik

Mit Agrarökologie die Biodiversität schützen

Mit Abkommen vor den Vereinten Nationen haben sich Länder auf der ganzen Welt dazu verpflichtet, den drastischen Biodiversitätsverlust auf unserem Planeten einzudämmen. Hierbei könnte Agrarökologie eine Schlüsselrolle spielen und eine nachhaltige Landwirtschaft mit dem Schutz der Artenvielfalt verbinden. Ein Gespräch mit Dr. John Garcia Ulloa von Biovision über grosse Herausforderungen und riesige Chancen.
Politik

Ostafrikas agrarökologische Wende kommt von innen

In Ostafrika werden die Rufe von Kleinbäuer:innen und der Zivilgesellschaft nach einer agrarökologischen Wende lauter. Sie fordern von den Regierungen Massnahmen, um die Ernährungssouveränität und Klimaresilienz in ihren Ländern zu stärken. Vorreiter sind lokale Regierungen. In Kenia arbeiten gleich mehrere Bezirke an einer agrarökologischen Reform des Ernährungssystems.
Landwirtschaft, Politik

Ein Land bereitet sich auf die agrarökologische Zukunft vor

Der Bioverband Tanzania Organic Agriculture Movement – kurz TOAM – will den Landwirtschaftssektor eines ganzen Landes reformieren. Dafür setzt die Dachorganisation auf eine breite Palette an Methoden. Und auf die Unterstützung von Biovision.
Landwirtschaft, Politik

Agrarökologie ist in der Praxis angekommen

Von ökologischen Bauernhöfen bis hin zur Kooperation zwischen Landwirt:innen und Konsumierenden – Biovision rückt Projekte ins Scheinwerferlicht, die Impulse für eine bessere Ernährungszukunft setzen. «Die Menschen hinter den Initiativen verdienen viel mehr Wertschätzung», sagt Samira Amos von Biovision.
Politik

Mit vereinten Kräften zu nachhaltigen Ernährungssystemen

Biodiversitätsverlust, Klimawandel, steigende Düngemittelpreise: globale Herausforderungen, die stark durch die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln beeinflusst werden. Die Agrarökologie geht diese Herausforderungen an, teilt viele Synergien mit anderen systemischen Ansätzen und kann sogar die Abhängigkeit der Regierungen von den globalen Märkten verringern. Dies zeigen die drei Policy Briefs der Agrarökologie-Dialoge, die von Biovision und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) mit Unterstützung der Agrarökologie-Koalition veröffentlicht wurden.
Politik, Über uns

Mehr Tempo bitte bei der Ernährungspolitik

Ein wissenschaftliches Expertengremium und ein Bürger:innenrat entwickeln Empfehlungen zur Gestaltung einer zukunftsweisenden Ernährungspolitik für die Schweiz. Sie kommen zum gleichen Schluss: Die Transformation ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für die alle Akteure in die Pflicht genommen werden müssen. Nun ist die Politik gefragt.

Projekte zum Thema

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Schweiz
Das Schweizer Ernährungssystem soll ab 2030 ein agrarökologisches Gesicht erhalten: umwelt- und tierfreundlich mit sozialen und fairen Rahmenbedingungen für alle Beteiligten. Das Programm leistet dafür einen Beitrag an die politischen Veränderungen.
Politik, Wissen
International, Kenia, Uganda
Ziel dieses Programms ist es, die Nachhaltigkeit der Ernährungssysteme in Subsahara-Afrika und weltweit zu fördern, indem kohärente und gerechte politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine agrarökologische Transformation der Ernährungssysteme ermöglichen.
Politik
Schweiz
«Ernährungszukunft Schweiz» leistet einen substanziellen Beitrag zur aktuellen Diskussion über eine künftige ganzheitliche Politik für eine gesunde und nachhaltige Ernährung in der Schweiz. Erstmals in der Schweiz wird ein nationaler Bürger:innenrat konkrete Empfehlungen dazu erarbeiten und ein wissenschaftliches Expert Panel Lösungsvorschläge präsentieren.
Politik
International
Mit dem «Food Policy Forum for Change» schafft das Projekt eine Plattform, auf der politische Entscheidungsträger:innen aus der ganzen Welt im Rahmen eines gegenseitigen Austauschs voneinander lernen können und Orientierung bei der Gestaltung wirksamer Massnahmen und Initiativen für nachhaltige Ernährungssysteme erhalten.
Politik
Schweiz
Anhand echter Projekte und Initiativen wollen wir aufzeigen, dass ein nachhaltiges Ernährungssystem in der Schweiz möglich ist. Der ganzheitliche Ansatz der Agrarökologie soll in diesen Beispielen zum Tragen kommen, um dem Konzept noch mehr Schlagkraft zu verleihen. (Bild: Caroline Krajcir)
Politik
Schweiz
Biovision setzt sich auf nationaler Ebene lösungsorientiert und wissenschaftsnah für politische Rahmenbedingungen ein, die eine Transformation hin zu einem nachhaltigen Ernährungssystem Schweiz möglich machen. Dafür engagiert sich Biovision in Netzwerken wie der Agrarallianz und Landwirtschaft mit Zukunft.
Politik
Schweiz
Das Schweizer Netzwerk für Nachhaltigkeitslösungen, kurz SDSN Schweiz, fördert unter Einbezug von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft die Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele. Die einzelnen Akteur:innen werden miteinander vernetzt, um gemeinsam Lösungen für aktuelle Probleme zu entwickeln. SDSN Schweiz ist Teil einer globalen Initiative der Vereinten Nationen.