Die Projekte auf einen Blick

Biovision unterstützt in Subsahara-Afrika Partnerorganisationen, die mit der Projektregion verwurzelt sind. In der Schweiz führen wir eigenständig oder im Verbund mit Netzwerken Projekte durch. Die Karte gibt Ihnen einen Überblick, wo wir überall tätig sind.

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Themen der Projekte
Politik
Schweiz
Das Schweizer Ernährungssystem soll ab 2030 ein agrarökologisches Gesicht erhalten: umwelt- und tierfreundlich mit sozialen und fairen Rahmenbedingungen für alle Beteiligten. Das Programm leistet dafür einen Beitrag an die politischen Veränderungen.
Landwirtschaft
Tansania
Zusammen mit unserem Partner «Farm Radio International» wollen wir die Landwirtschaft in Tansania nachhaltig transformieren. Dabei helfen gedruckte Magazine und Radioprogramme, welche Millionen von Bäuerinnen und Bauern für einheimische Sorten und den Verzicht auf Kunstdünger und chemische Pestizide sensibilisieren.
Landwirtschaft, Märkte
Tansania
Es reicht nicht, wenn Bäuerinnen und Bauern nachhaltig produzieren. Es braucht auch jemanden, der ihnen für ihre Produkte einen angemessenen Preis bezahlt. Deshalb beteiligt sich Biovision daran, mit engagierten Unternehmen den Bio-Markt in Tansania aufzubauen.
Landwirtschaft
Äthiopien
In Äthiopien fördert Biovision die Mangoproduktion als zentrale Einkommensquelle: Damit dies nachhaltig gelingt, werden Bäuerinnen und Bauern in agrarökologischen Praktiken geschult sowie mit Unternehmer:innen und Behörden Märkte entlang der Mango-Wertschöpfungskette gestärkt.
Landwirtschaft, Märkte
Kenia, Uganda
Agrarökologische Unternehmen sind Impulsgeber für den Wandel zu gerechten und nachhaltigen Ernährungssystemen. Um ihr Wachstum und mehr lokale Arbeitsstellen zu ermöglichen, haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Shona den «Neycha Accelerator & Fund» gegründet, welcher Wissensaufbau, Vernetzung und Zugang zu Kapital bietet.
Landwirtschaft
Tansania
Im Projekt arbeiten Kleinbauern, Behörden und Wissenschaftlerinnen zusammen, um im semiariden Distrikt Kongwa in Zentraltansania wirkungsvolle agrarökologische Methoden gegen Trockenheit und Erosion zu erproben und umzusetzen.
Märkte
International, Kenia, Uganda
Das Programm will die Investitionen in agrarökologische Unternehmen in Subsahara-Afrika und darüber hinaus erhöhen und förderliche Rahmenbedingungen schaffen. Dadurch soll die Verbreitung der Agrarökologie unterstützt und die Transformation des Ernährungssystems vorangetrieben werden.
Politik, Wissen
International, Kenia, Uganda
Ziel dieses Programms ist es, die Nachhaltigkeit der Ernährungssysteme in Subsahara-Afrika und weltweit zu fördern, indem kohärente und gerechte politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine agrarökologische Transformation der Ernährungssysteme ermöglichen.
Wissen
International, Kenia, Schweiz
Dieses Projekt hat zum Ziel, systemische Forschung im Bereich Agrarökologie zu stärken. In einer Studie mit renommierten internationalen Partnern wurden die relevanten Geldflüsse sowie die wichtigsten Hebel analysiert.
Politik
Schweiz
«Ernährungszukunft Schweiz» leistet einen substanziellen Beitrag zur aktuellen Diskussion über eine künftige ganzheitliche Politik für eine gesunde und nachhaltige Ernährung in der Schweiz. Erstmals in der Schweiz wird ein nationaler Bürger:innenrat konkrete Empfehlungen dazu erarbeiten und ein wissenschaftliches Expert Panel Lösungsvorschläge präsentieren.
Landwirtschaft, Wissen
International, Kenia
Das Projekt zeigt die Zusammenhänge zwischen Agrarökologie und Klimawandel auf, indem es das technische und politische Potenzial der Agrarökologie für den Aufbau widerstandsfähiger Ernährungssysteme evaluiert. Ziel ist es auch, die wichtigsten Engpässe für die Ausweitung der Agrarökologie durch integrative politische Prozesse zu überwinden.
Politik
International
Mit dem «Food Policy Forum for Change» schafft das Projekt eine Plattform, auf der politische Entscheidungsträger:innen aus der ganzen Welt im Rahmen eines gegenseitigen Austauschs voneinander lernen können und Orientierung bei der Gestaltung wirksamer Massnahmen und Initiativen für nachhaltige Ernährungssysteme erhalten.