Biovision

Für einen gesunden Planeten dank nachhaltiger Ernährung und ökologischer Entwicklung 

Im Fokus

Wissen bewahren, Zukunft gestalten

Wie kann traditionelles Wissen unsere Ernährungssysteme von morgen stärken? Im neuen Biovision-Magazin begleiten wir die Gemeinschaft der Bagungu in Uganda, die ihr Wissen und ihre Kultur neu entdeckt, und zeigen, wie altes Saatgut, bäuerliche Erfahrung und moderne Forschung zusammenwirken. In Afrika wie in der Schweiz.

Im Fokus

Das Superfood des Jahres 2026

Sie ist aussergewöhnlich gesund für den Menschen, kälteresistent und eine Bereicherung sowohl für die Landwirtschaft als auch für die Biodiversität. Deshalb ist die Lupine das Superfood des Jahres 2026. Mit dieser neu geschaffenen Auszeichnung macht Biovision auf Lebensmittel aufmerksam, die künftig in unserer Ernährung eine noch grössere Rolle spielen sollten.

Aktuelle Beiträge

Landwirtschaft

Altes Getreide, neue Stärke 

Mehr und mehr Vielfalt in den Getreidearten verschwindet. Auch in der Schweiz. Die Getreidezüchtung Peter Kunz (gzpk) will das verhindern. Sie arbeitet in partizipativen Projekten mit Landwirtinnen und Landwirten daran, altes Wissen und moderne Forschung zu verbinden – etwa beim fast vergessenen Getreide Emmer. Ein Gespräch mit Emmerzüchter Felix Jähne über Vielfalt, bäuerliche Erfahrung und die Landwirtschaft der Zukunft.
Märkte, Politik

Die nächste Tür für Agrarökologie öffnet sich

Das African Food System Forum (AFSF) ist einer der einflussreichsten Treffpunkte für die Zukunft afrikanischer Ernährungssysteme. Lange war die Debatte vor allem von Konzernen und grossen Geldgebenden geprägt. Im 2025 war Biovision erstmals dabei und konnte erreichen, dass Agrarökologie offiziell mit einem eigenen Programmpunkt vertreten war – ein Meilenstein und ein Zeichen dafür, dass sich mit viel Geduld und Hartnäckigkeit auch die schwersten Türen öffnen lassen.
Konsum, Landwirtschaft

Landwirtschaft stärken: mit Allianzen und Analysen

Die bäuerliche Landwirtschaft steht unter Druck: In der Schweiz schliessen seit Jahrzehnten täglich Bauernhöfe. Im Kommentar erklärt Expertin Marie Brault, Projektleiterin beim Mouvement pour une agriculture paysanne et citoyenne (MAPC), weshalb neue Allianzen und fundierte Analysen nötig sind, um Wissen, Kultur und Zukunftsperspektiven zu sichern.
Landwirtschaft

«Die Lupine wäre hervorragend geeignet für den Anbau in der Schweiz»

Biovision hat die Lupine zum Superfood des Jahres 2026 gekrönt. Züchterin Miriam Kamp erklärt, warum die Pflanze so viel Potenzial hat, wo die Herausforderungen sind und wie neue Sorten den Durchbruch schaffen.

Unsere Projekte

Landwirtschaft

Wiederbelebung von traditionellem Wissen

Biovision stärkt Gemeinschaften, die in Uganda, Kenia und Simbabwe ihr Wissen, ihr Saatgut und ihre heiligen Naturstätten bewahren. 
Wissen

Sounding Soil – gesunder Boden tönt

Bodenlebewesen geben Geräusche und Töne von sich. Dadurch erschliesst sich mit Sounding Soil eine völlig neue akustische Klangwelt des Bodens, die für die Wichtigkeit dieser endlichen Ressource sensibilisieren soll.
Politik

Für eine agrarökologische Schweizer Ernährungspolitik

Das Schweizer Ernährungssystem soll ab 2030 ein agrarökologisches Gesicht erhalten: umwelt- und tierfreundlich mit sozialen und fairen Rahmenbedingungen für alle Beteiligten. Das Programm leistet dafür einen Beitrag an die politischen Veränderungen.
Landwirtschaft, Märkte

Neycha: Der erste Accelerator für Agrarökologie

Agrarökologische Unternehmen sind Impulsgeber für den Wandel zu gerechten und nachhaltigen Ernährungssystemen. Um ihr Wachstum und mehr lokale Arbeitsstellen zu ermöglichen, haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Shona den «Neycha Accelerator & Fund» gegründet, welcher Wissensaufbau, Vernetzung und Zugang zu Kapital bietet.
Politik

Beispiele für ein nachhaltiges Ernährungssystem

Anhand echter Projekte und Initiativen wollen wir aufzeigen, dass ein nachhaltiges Ernährungssystem in der Schweiz möglich ist. Der ganzheitliche Ansatz der Agrarökologie soll in diesen Beispielen zum Tragen kommen, um dem Konzept noch mehr Schlagkraft zu verleihen.

(Bild: Caroline Krajcir)

Landwirtschaft, Märkte

Wie wir einen Bio-Markt aufbauen

Es reicht nicht, wenn Bäuerinnen und Bauern nachhaltig produzieren. Es braucht auch jemanden, der ihnen für ihre Produkte einen angemessenen Preis bezahlt. Deshalb beteiligt sich Biovision daran, mit engagierten Unternehmen den Bio-Markt in Tansania aufzubauen.

Häufig gesucht

Projekt

Agrarökologie in der Praxis

Anhand echter Projekte und Initiativen wollen wir aufzeigen, dass ein nachhaltiges Ernährungssystem in der Schweiz möglich ist. Diese Initiativen wurden bereits durch uns bewertet und inspirieren zum Umdenken.

Veranstaltung

Biovision-Symposium 2025

Erhalten Sie Einblicke von engagierten Bäuerinnen, Jungunternehmern und Pionierinnen aus Kenia und der Schweiz. Und Sie erfahren, was wir gemeinsam für eine gerechtere, gesündere Zukunft tun können.

Story

Fünf Tipps für den nachhaltigen Konsum

Mit Ihren Konsumentscheidungen beeinflussen Sie das Klima, die Wirtschaft, die Gesellschaft und ihre eigene Gesundheit. Unsere fünf Tipps verhelfen Ihnen zu nachhaltigen Kaufentscheiden.

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Ihre Spende ermöglicht Kleinbäuerinnen und Kleinbauern die Umstellung auf den biologischen Landbau und damit ein selbstbestimmtes Leben. Neben der Verbreitung ökologischer Anbaumethoden unterstützt Ihre Spende auch die weltweite Projektarbeit von Biovision.

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Zahlen und Fakten

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Als Mitglied von Biovision werden Sie Teil einer Organisation, die sich konsequent und langfristig für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Subsahara-Afrika einsetzt. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass die Menschen in unseren Projekten ihre Lebensbedingungen durch ökologische Methoden nachhaltig verbessern können. Ausserdem unterstützen Sie durch Ihren Beitrag die wichtige Sensibilisierungsarbeit in der Politik und bei Konsument:innen.