Biovision

Für einen gesunden Planeten dank nachhaltiger Ernährung und ökologischer Entwicklung 

Im Fokus

Ein wissenschaftliches Expertengremium und ein Bürger:innenrat kommen zum gleichen Schluss: Die Transformation des Ernährungssystems ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Nun ist die Politik gefragt.

Fakten und Zahlen

Ansicht des Permakulturgartens vom Kathhof.

7500 Unterschriften für die Agrarökologie in der Schweiz

Während einer Woche führten 45 Organisationen 33 öffentliche
Veranstaltungen zum Thema Agrarökologie on- und offline mit rund
850 Teilnehmenden durch – von Diskussionen unter Landwirt:innen
über Hofbesuche bis zum Austausch über die neusten Forschungsergebnisse mit Expert:innen. Die zur Aktion lancierte Petition
«Agrarökologie fördern – in der Schweiz und weltweit» unterzeichneten über 7500 Personen.

Kamele laufen im Sonnenuntergang eine Steppe entlang.

40 Projekte in 7 afrikanischen Ländern

Im vergangenen Jahr führten wir in Äthiopien, Burundi, Kenia,
Malawi, Simbabwe, Tansania und Uganda 40 Projekte durch. Durch
die Corona-Pandemie herrschten nach wie vor überall erschwerte
Bedingungen für unser Engagement. Es war aber in den meisten
Fällen möglich, die Arbeit weiter am Laufen zu halten.

UNO Sitz in Genf, Schweiz

350 politische Entscheidungstragende aus 5 Kontinenten

2021 trafen sich die mittlerweile über 350 Mitglieder aus allen Kontinenten zum regelmässigen Austausch im Rahmen des
Food Policy Forum for Change. Ziel ist es politische Entscheidungstragende in den Austausch darüber zu bringen, wie man nachhaltigen Ansätzen für Ernährungssysteme zum Durchbruch verhelfen kann.

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Ihre Spende ermöglicht Kleinbäuerinnen und Kleinbauern die Umstellung auf den biologischen Landbau und damit ein selbstbestimmtes Leben. Neben der Verbreitung ökologischer Anbaumethoden unterstützt Ihre Spende auch die weltweite Projektarbeit von Biovision.

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CHF Freibetrag

Unsere Projekte

Investitionen in den agrarökologischen Business Case

Das Programm will die Investitionen in agrarökologische Unternehmen in Subsahara-Afrika und darüber hinaus erhöhen und förderliche Rahmenbedingungen schaffen. Dadurch soll die Verbreitung der Agrarökologie unterstützt und die Transformation des Ernährungssystems vorangetrieben werden.

Ernährungszukunft Schweiz

«Ernährungszukunft Schweiz» leistet einen substanziellen Beitrag zur aktuellen Diskussion über eine künftige ganzheitliche Politik für eine gesunde und nachhaltige Ernährung in der Schweiz. Erstmals in der Schweiz wird ein nationaler Bürger:innenrat konkrete Empfehlungen dazu erarbeiten und ein wissenschaftliches Expert Panel Lösungsvorschläge präsentieren.

Innovative Krankheitsprävention für Tier und Mensch

Menschen, die nahe mit ihren Nutztieren zusammenleben, sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, mit potenziell tödlichen Krankheiten wie Malaria angesteckt zu werden. Ein innovatives Forschungsprojekt macht die Not zur Tugend.

Aktuelle Beiträge

Politik, Über uns

Mehr Tempo bitte bei der Ernährungspolitik

Ein wissenschaftliches Expertengremium und ein Bürger:innenrat entwickeln Empfehlungen zur Gestaltung einer zukunftsweisenden Ernährungspolitik für die Schweiz. Sie kommen zum gleichen Schluss: Die Transformation ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für die alle Akteure in die Pflicht genommen werden müssen. Nun ist die Politik gefragt.
Landwirtschaft, Wissen

Gemeinsam unterwegs gegen Malaria

Im südlichen Kenia wird ein neuer Ansatz zur Reduktion von Malaria und anderen Tropenkrankheiten getestet, unter starkem Einbezug der Dorfbevölkerung. Die ersten Erkenntnisse sind vielversprechend.
Über uns

«Wir brauchen die Pflanzen – sie brauchen uns nicht.»

Françoise Sergy ist Künstlerin und Gärtnerin, Pflanzen sind ihre Passion. Alles, was sie besitzt, ist ein Haus im jurassischen Sainte-Croix. Sie hat beschlossen, dass sie es Biovision vermachen wird.
Konsum

Zum Fest ein PIWI statt ein gespritzter Weisser?

Bei der Wahl des Weins lohnt es sich, die Nachhaltigkeit einzubeziehen. Denn beim konventionellen Rebbau werden grosse Mengen an Pestiziden eingesetzt.

Bleiben Sie informiert

Mitglied werden

Als Mitglied von Biovision werden Sie Teil einer Organisation, die sich konsequent und langfristig für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Subsahara-Afrika einsetzt. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass die Menschen in unseren Projekten ihre Lebensbedingungen durch ökologische Methoden nachhaltig verbessern können. Ausserdem unterstützen Sie durch Ihren Beitrag die wichtige Sensibilisierungsarbeit in der Politik und bei Konsument:innen.