Themen
Landwirtschaft, Märkte
Agrarökologische Unternehmen auf den Spuren von Rolex und Victorinox
Das Prinzip von Steward Ownership soll Unternehmen langfristig ihrer Mission verpflichten statt den Interessen von Investoren. In der Schweiz ist die Idee nicht neu: Auch weltbekannte Marken wie Rolex oder Victorinox setzen auf solche Modelle. Ein Partner von Biovision überträgt diesen Gedanken auf agrarökologische Start-ups in Ostafrika. Allerdings mit wesentlichen Unterschieden.
Landwirtschaft
Wie Lupinen Mut zum Risiko fördern
Der Anbau von Lupinen birgt in der Schweiz einige Risiken. Beatrice Peter und Jorge
Vásquez zeigen auf ihrem Grüthof im Zürcher Weinland, wie sich daraus neue Chancen
ergeben: Sie verarbeiten die Lupinen zu Kaffee und schaffen so zusätzliche Wertschöpfung.
Landwirtschaft, Über uns
Wie neue Projekte bei Biovision entstehen
Hinter jedem Projekt von Biovision steht ein sorgfältiger Entwicklungsprozess. Neue Projekte entstehen nicht zufällig, sondern dort, wo eine konkrete Herausforderung im Ernährungssystem besteht und agrarökologische Ansätze das Potenzial haben, langfristig etwas zu verändern.
Landwirtschaft, Politik
Sparen bei der Prävention kommt teuer zu stehen
Die Schweiz kürzt die Mittel für die internationale Zusammenarbeit drastisch. Und das in einer Zeit wachsender globaler Krisen. Für Anders Gautschi, Geschäftsführer von Biovision, ein strategischer Fehler. Im Interview erklärt er, weshalb langfristige internationale Partnerschaften entscheidend sind, um Krisen vorzubeugen und Stabilität zu schaffen.
Konsum
Durch gute und schlechte Ernten
Der Bio‑Importeur Terra Verde feiert dieses Jahr sein
30‑jähriges Bestehen. Martin Schiller führt das
Unternehmen mit dem Anspruch, ökologische und
soziale Verantwortung zu verbinden. Und tritt
dabei in die Fussstapfen einer Persönlichkeit, die auch
für die Geschichte von Biovision prägend war.
Landwirtschaft
Zuversicht aus der Milchkanne
Inmitten extremer Trockenheit erarbeiten sich tansanische
Massai-Familien neue Perspektiven in der Landwirtschaft:
Mit ihren Herden im Rücken, einer Kooperative an ihrer
Seite und cleveren Techniken an der Hand trotzen sie
Dürren, niedrigen Preisen und hartnäckigen Krankheiten.
Landwirtschaft, Märkte
Von der Milch zum Mehrwert
Dürren, unsichere Abnahmen und schwankende Erträge stellen viele Milchproduzent:innen vor grosse Herausforderungen. Ein von Biovision unterstütztes Projekt in Tansania setzt genau hier an: Gemeinsam mit lokalen Partnern wird Milch von Massai‑Gemeinschaften gesammelt und verarbeitet. Ziel ist es, verlässlichere Strukturen zu schaffen und mehr Stabilität in den Alltag der beteiligten Massai‑Familien zu bringen.
Landwirtschaft
Superfood aus dem Thurgau
Die Lupine wurde von Biovision zum Superfood des Jahres gekürt. Zu den wenigen Mühlen in der Schweiz, die Lupinen verarbeiten, gehört die Tiefenmühle in Herdern TG. Wo jahrzehntelang Stille herrschte, setzt Marc Nyffenegger heute auf Fingerspitzengefühl, Qualität und Erfahrung.
Landwirtschaft, Märkte
Das Wir gewinnt
Intensiver Tabakanbau war im Norden Malawis lange eine der wenigen Möglichkeiten, um zu Geld zu kommen. Monica Ngoma geht gemeinsam mit ihrem Mann und anderen jungen Bäuerinnen und Bauern einen neuen Weg: Zusammenarbeit, agrarökologische Methoden und lokale Wertschöpfung statt Abhängigkeit von Chemie, Tabak und der Willkür des Weltmarkts.
Politik
Wenn Energiekrisen das Ernährungssystem treffen
Die aktuellen Spannungen im Nahen Osten rücken Öl- und Energiemärkte in den Fokus. Doch auch das globale Ernährungssystem kann dadurch unter Druck geraten. Charlotte Pavageau von Biovision ordnet ein, warum das ausgerechnet die ärmsten Haushalte besonders hart treffen würde.
Märkte
Was agrarökologische Unternehmen brauchen, um Wirkung zu entfalten
Am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos diskutierten Fachleute an einem von Biovision organisierten Panel, wie agrarökologische Unternehmen erfolgreich wirtschaften können. Dabei bekannte sich ein hochkarätiger Gast als Agrarökologie-Fan.
Landwirtschaft
Altes Getreide, neue Stärke
Mehr und mehr Vielfalt in den Getreidearten verschwindet. Auch in der Schweiz. Die Getreidezüchtung Peter Kunz (gzpk) will das verhindern. Sie arbeitet in partizipativen Projekten mit Landwirtinnen und Landwirten daran, altes Wissen und moderne Forschung zu verbinden – etwa beim fast vergessenen Getreide Emmer. Ein Gespräch mit Emmerzüchter Felix Jähne über Vielfalt, bäuerliche Erfahrung und die Landwirtschaft der Zukunft.
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