Gemeinsam Wirkung erzielen

Entdecken Sie, welche Veränderungen Sie gemeinsam mit Biovision und ihren Partnerorganisationen für Menschen, Umwelt und Ernährung möglich machen.

Themen

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Landwirtschaft, Wissen

Fruchtbare Böden ganz ohne Mist und Gülle 

Die Ferme du Château in Payerne VD zeigt, wie sich in der Landwirtschaft Bodenfruchtbarkeit konsequent über pflanzliche Kreisläufe aufbauen lässt. Dabei setzt der Hof auf Gründung und Fruchtfolge mit vielfältigen Kulturen. Sogar die Auslieferung erfolgt klimafreundlich.
Landwirtschaft, Wissen

Der Hofladen in der Stadt 

Er ist mehr als ein Bio-Laden mit einem Bistro: Bio26 in Freiburg bringt Bäuerinnen, Bauern und Konsumierende zusammen und ermöglicht so Verbindungen zwischen Stadt und Land. Mit Transparenz, fairen Preisen und Raum für Begegnungen zeigt das Projekt, wie ein nachhaltiges Ernährungssystem im urbanen Alltag funktionieren kann.
Landwirtschaft, Wissen

Wo Getreide, Handwerk und Gemeinschaft zusammenfinden 

In der historischen Müli Geuensee verarbeitet eine junge Familie regionales Bio-Getreide zu Mehl, Flocken und Brot – getragen von einem Verein und einer Stiftung. Damit zeigt der Betrieb, wie agrarökologische Wertschöpfung lokal verankert, gemeinschaftlich getragen und langfristig gesichert werden kann.
Landwirtschaft, Märkte

Emmanuel gegen die Saatgutriesen

Mit seinem Startup verfolgt Emmanuel Luwemba ein klares Ziel: Er will lokales Saatgut wieder zurück auf Ugandas Felder bringen. Doch der Markt gehört anderen.
Landwirtschaft, Wissen

Hitzesommer: Landwirtschaft braucht mehr als Sofortmassnahmen 

Der Hitzesommer 2026 zeigt deutlich, wie verletzlich die Schweizer Landwirtschaft gegenüber der Klimakrise ist. Für Biovision ist klar: Kurzfristige Anpassungen reichen nicht aus. Mit der Agrarpolitik 2030+ muss der Bund jetzt die Weichen für ein klimaresilientes und zukunftsfähiges Ernährungssystem stellen.
Landwirtschaft, Märkte

Agrarökologische Unternehmen auf den Spuren von Rolex und Victorinox

Das Prinzip von Steward Ownership soll Unternehmen langfristig ihrer Mission verpflichten statt den Interessen von Investoren. In der Schweiz ist die Idee nicht neu: Auch weltbekannte Marken wie Rolex oder Victorinox setzen auf solche Modelle. Ein Partner von Biovision überträgt diesen Gedanken auf agrarökologische Start-ups in Ostafrika. Allerdings mit wesentlichen Unterschieden.
Landwirtschaft, Wissen

Mehr «Lichtungen» für Agrarökologie

Der Unternehmer und Experte für nachhaltige Ernährungssysteme Jean-Marc Tendon erklärt im Kommentar, warum agrarökologische Unternehmen Raum brauchen, um Wurzeln zu schlagen und sich zu entwickeln.
Landwirtschaft

Wie Lupinen Mut zum Risiko fördern

Der Anbau von Lupinen birgt in der Schweiz einige Risiken. Beatrice Peter und Jorge Vásquez zeigen auf ihrem Grüthof im Zürcher Weinland, wie sich daraus neue Chancen ergeben: Sie verarbeiten die Lupinen zu Kaffee und schaffen so zusätzliche Wertschöpfung.
Landwirtschaft, Über uns

Wie neue Projekte bei Biovision entstehen

Hinter jedem Projekt von Biovision steht ein sorgfältiger Entwicklungsprozess. Neue Projekte entstehen nicht zufällig, sondern dort, wo eine konkrete Herausforderung im Ernährungssystem besteht und agrarökologische Ansätze das Potenzial haben, langfristig etwas zu verändern.
Landwirtschaft, Politik

Sparen bei der Prävention kommt teuer zu stehen

Die Schweiz kürzt die Mittel für die internationale Zusammenarbeit drastisch. Und das in einer Zeit wachsender globaler Krisen. Für Anders Gautschi, Geschäftsführer von Biovision, ein strategischer Fehler. Im Interview erklärt er, weshalb langfristige internationale Partnerschaften entscheidend sind, um Krisen vorzubeugen und Stabilität zu schaffen.
Konsum, Landwirtschaft

Boden erleben, hören und begreifen

Die Bodenaktionstage lassen Besucher:innen in der ganzen Schweiz hören, fühlen und entdecken, was unter unseren Füssen lebt. Mit Bodenhören, Lupinen-Degustation und Mitmachposten wird Boden mit allen Sinnen erlebbar.
Über uns

Wie Agrarökologie aus der Nische kommt

Damit Agrarökologie kein Nischenansatz bleibt, braucht es Zusammenarbeit und förderliche Rahmenbedingungen. 2025 hat Biovision an genau diesen Stellschrauben angesetzt.
Konsum

Superfood wächst auch bei uns

Superfoods sind besonders gesunde Lebensmittel. Dieser Anspruch allein genügt bei Biovision allerdings nicht, wie das Beispiel der Lupine beweist.
Konsum

Durch gute und schlechte Ernten

Der Bio‑Importeur Terra Verde feiert dieses Jahr sein 30‑jähriges Bestehen. Martin Schiller führt das Unternehmen mit dem Anspruch, ökologische und soziale Verantwortung zu verbinden. Und tritt dabei in die Fussstapfen einer Persönlichkeit, die auch für die Geschichte von Biovision prägend war.
Konsum

Erst das Ei, dann das Huhn

Wer Eier konsumiert, entscheidet sich für ein Tierprodukt. Die Weiterverwendung von Legehennen als Suppenhuhn zeigt, wie sich Ressourcen vollständig verwerten lassen. Und wie dadurch weniger Food Waste entsteht.
Landwirtschaft, Wissen

Wo Superfood wächst

Auf dem Grüthof im Zürcher Weinland gedeihen auch in diesem Jahr Lupinen. Die Aussaat des Superfoods stellt Beatrice Peter und Jorge Vásquez vor einige Herausforderungen.
Landwirtschaft

Zuversicht aus der Milchkanne

Inmitten extremer Trockenheit erarbeiten sich tansanische Massai-Familien neue Perspektiven in der Landwirtschaft: Mit ihren Herden im Rücken, einer Kooperative an ihrer Seite und cleveren Techniken an der Hand trotzen sie Dürren, niedrigen Preisen und hartnäckigen Krankheiten.
Landwirtschaft, Märkte

Von der Milch zum Mehrwert

Dürren, unsichere Abnahmen und schwankende Erträge stellen viele Milchproduzent:innen vor grosse Herausforderungen. Ein von Biovision unterstütztes Projekt in Tansania setzt genau hier an: Gemeinsam mit lokalen Partnern wird Milch von Massai‑Gemeinschaften gesammelt und verarbeitet. Ziel ist es, verlässlichere Strukturen zu schaffen und mehr Stabilität in den Alltag der beteiligten Massai‑Familien zu bringen.
Landwirtschaft

Superfood aus dem Thurgau

Die Lupine wurde von Biovision zum Superfood des Jahres gekürt. Zu den wenigen Mühlen in der Schweiz, die Lupinen verarbeiten, gehört die Tiefenmühle in Herdern TG. Wo jahrzehntelang Stille herrschte, setzt Marc Nyffenegger heute auf Fingerspitzengefühl, Qualität und Erfahrung.
Landwirtschaft

Das lernende System im Zürcher Weinland

Der Grüthof in Wildensbuch ZH zeichnet sich durch seine Vielfalt aus. Dabei zeigt sich die Freude von Beatrice Peter und Jorge Vásquez am Experimentieren.
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