Märkte

Unternehmen, die nach agrarökologischen Prinzipien arbeiten, leisten einen wertvollen Beitrag an den Erhalt natürlicher Ressourcen und die langfristige Ernährungssicherheit. Biovision unterstützt die Unternehmer:innen dabei Zugang zu technischer Beratung, Arbeitskapital und zu relevanten Netzwerken zu erhalten. Ausserdem motivieren wir Geldgeber:innen vermehrt in solche Unternehmen und in förderlichere Rahmenbedingungen zu investieren. Auf Seite der Konsument:innen fördern wir das Bewusstsein für den Mehrwert nachhaltig und sozial produzierter Lebensmittel.

Beiträge zum Thema

Märkte

Landwirtschaft, Märkte

Unterschiedliche Wege, ein einziges Ziel

In Kampala begleitet unsere Partnerorganisation Rootical junge Unternehmerinnen und Unternehmer beim Aufbau agrarökologischer Startups. Wie dieser Prozess konkret aussieht, zeigt sich bei denen, die gerade mittendrin sind. Wir stellen drei von ihnen vor.
Landwirtschaft, Märkte

Emmanuel gegen die Saatgutriesen

Mit seinem Startup verfolgt Emmanuel Luwemba ein klares Ziel: Er will lokales Saatgut wieder zurück auf Ugandas Felder bringen. Doch der Markt gehört anderen.
Landwirtschaft, Märkte

Agrarökologische Unternehmen auf den Spuren von Rolex und Victorinox

Das Prinzip von Steward Ownership soll Unternehmen langfristig ihrer Mission verpflichten statt den Interessen von Investoren. In der Schweiz ist die Idee nicht neu: Auch weltbekannte Marken wie Rolex oder Victorinox setzen auf solche Modelle. Ein Partner von Biovision überträgt diesen Gedanken auf agrarökologische Start-ups in Ostafrika. Allerdings mit wesentlichen Unterschieden.
Landwirtschaft, Märkte

Von der Milch zum Mehrwert

Dürren, unsichere Abnahmen und schwankende Erträge stellen viele Milchproduzent:innen vor grosse Herausforderungen. Ein von Biovision unterstütztes Projekt in Tansania setzt genau hier an: Gemeinsam mit lokalen Partnern wird Milch von Massai‑Gemeinschaften gesammelt und verarbeitet. Ziel ist es, verlässlichere Strukturen zu schaffen und mehr Stabilität in den Alltag der beteiligten Massai‑Familien zu bringen.
Landwirtschaft, Märkte

Das Wir gewinnt

Intensiver Tabakanbau war im Norden Malawis lange eine der wenigen Möglichkeiten, um zu Geld zu kommen. Monica Ngoma geht gemeinsam mit ihrem Mann und anderen jungen Bäuerinnen und Bauern einen neuen Weg: Zusammenarbeit, agrarökologische Methoden und lokale Wertschöpfung statt Abhängigkeit von Chemie, Tabak und der Willkür des Weltmarkts.
Märkte

Was agrarökologische Unternehmen brauchen, um Wirkung zu entfalten

Am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos diskutierten Fachleute an einem von Biovision organisierten Panel, wie agrarökologische Unternehmen erfolgreich wirtschaften können. Dabei bekannte sich ein hochkarätiger Gast als Agrarökologie-Fan.
Märkte, Politik

Die nächste Tür für Agrarökologie öffnet sich

Das African Food System Forum (AFSF) ist einer der einflussreichsten Treffpunkte für die Zukunft afrikanischer Ernährungssysteme. Lange war die Debatte vor allem von Konzernen und grossen Geldgebenden geprägt. Im 2025 war Biovision erstmals dabei und konnte erreichen, dass Agrarökologie offiziell mit einem eigenen Programmpunkt vertreten war – ein Meilenstein und ein Zeichen dafür, dass sich mit viel Geduld und Hartnäckigkeit auch die schwersten Türen öffnen lassen.
Märkte, Politik

Agrarökologie sichtbar machen: Ein Ansatz von Biovision

Biovision setzt sich dafür ein, die politischen Rahmenbedingungen für Agrarökologie zu verbessern. Ein zentraler Hebel: die Sichtbarkeit von Unternehmen, die Agrarökologie erfolgreich umsetzen. Sie zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziales Engagement vereinbar sind – und liefern überzeugende Argumente für eine zukunftsfähige Agrarpolitik. Wie genau wir diese Unternehmen ins Rampenlicht rücken, zeigen wir im Video am Beispiel einer Auszeichnung in Kigali, Ruanda.

Projekte zum Thema

Märkte

Landwirtschaft, Märkte
Malawi
Im Norden Malawis schafft Biovision gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen neue Perspektiven für die Landwirtschaft. Agrarökologischer Anbau, lokale Märkte und gemeinschaftliche Verarbeitung stärken Einkommen, Ernährungssicherheit und den ländlichen Raum.
Konsum, Märkte, Wissen
Uganda
In Uganda arbeitet Biovision mit Slow Food Uganda an einem nachhaltigen Wandel des Ernährungssystems. Gemeinsam werden lokale Märkte aufgebaut, die biologische Vielfalt gestärkt und die Menschen für gesunde Ernährung sensibilisiert. Ziel ist ein gerechtes und resilientes Agrar- und Lebensmittelsystem.
Landwirtschaft, Märkte
Uganda
Wie können junge Unternehmen helfen, nachhaltige Ernährungssysteme aufzubauen? Das von Biovision unterstützte Rootical-Startup-Studio begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer in Uganda dabei, zukunftsorientierte Startups im Bereich Agrarökologie zu gründen – von der ersten Idee bis zum Markteintritt.
Landwirtschaft, Märkte
Uganda
Wie kann Ernährungssicherheit in der Kigezi-Region in Uganda gestärkt und nachhaltige Landwirtschaft gefördert werden? Biovision zeigt gemeinsam mit einem Konsortium aus lokalen Partnerorganisationen, wie ein resilientes Ernährungssystem aufgebaut werden kann – von der Produktion bis zum Konsum.
Landwirtschaft, Märkte
Tansania
Es reicht nicht, wenn Bäuerinnen und Bauern nachhaltig produzieren. Es braucht auch jemanden, der ihnen für ihre Produkte einen angemessenen Preis bezahlt. Deshalb beteiligt sich Biovision daran, mit engagierten Unternehmen den Bio-Markt in Tansania aufzubauen.
Landwirtschaft, Märkte
Kenia, Uganda
Agrarökologische Unternehmen sind Impulsgeber für den Wandel zu gerechten und nachhaltigen Ernährungssystemen. Um ihr Wachstum und mehr lokale Arbeitsstellen zu ermöglichen, haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Shona den «Neycha Accelerator & Fund» gegründet, welcher Wissensaufbau, Vernetzung und Zugang zu Kapital bietet.
Märkte
International, Kenia, Uganda
Um die Skalierung der Agrarökologie zu beschleunigen und die Transformation der Ernährungssysteme voranzutreiben, zielt das iABC-Programm darauf ab, den Zugang zu geeigneten Finanzmitteln zu verbessern und ein förderliches Umfeld für agrarökologische Unternehmen in Ostafrika zu schaffen.