Agrarökologie sichtbar machen: Ein Ansatz von Biovision

Von

Laura Angelstorf, Biovision

Biovision setzt sich dafür ein, die politischen Rahmenbedingungen für Agrarökologie zu verbessern. Ein zentraler Hebel: die Sichtbarkeit von Unternehmen, die Agrarökologie erfolgreich umsetzen. Sie zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziales Engagement vereinbar sind – und liefern überzeugende Argumente für eine zukunftsfähige Agrarpolitik. Wie genau wir diese Unternehmen ins Rampenlicht rücken, zeigen wir im Video am Beispiel einer Auszeichnung in Kigali, Ruanda.

Im Video erklärt Laura Angelstorf wie Biovision die Sichtbarkeit agrarökologischer Unternehmen in Subsahara-Afrika fördert.

Dieses Projekt wird von der Deza unterstützt.

Weitere Beiträge

Konsum

Superfood wächst auch bei uns

Superfoods sind besonders gesunde Lebensmittel. Dieser Anspruch allein genügt bei Biovision allerdings nicht, wie das Beispiel der Lupine beweist.
Konsum

Durch gute und schlechte Ernten

Der Bio‑Importeur Terra Verde feiert dieses Jahr sein 30‑jähriges Bestehen. Martin Schiller führt das Unternehmen mit dem Anspruch, ökologische und soziale Verantwortung zu verbinden. Und tritt dabei in die Fussstapfen einer Persönlichkeit, die auch für die Geschichte von Biovision prägend war.
Konsum

Erst das Ei, dann das Huhn

Wer Eier konsumiert, entscheidet sich für ein Tierprodukt. Die Weiterverwendung von Legehennen als Suppenhuhn zeigt, wie sich Ressourcen vollständig verwerten lassen. Und wie dadurch weniger Food Waste entsteht.
Landwirtschaft, Wissen

Wo Superfood wächst

Auf dem Grüthof im Zürcher Weinland gedeihen auch in diesem Jahr Lupinen. Die Aussaat des Superfoods stellt Beatrice Peter und Jorge Vásquez vor einige Herausforderungen.