Biovision

Für einen gesunden Planeten dank nachhaltiger Ernährung und ökologischer Entwicklung 

Im Fokus

In Tansania bringen sich Viehhalter:innen und Bauernfamilien gegenseitig weiter, nachdem sie noch bis vor kurzem heftige Konflikte miteinander ausgetragen haben. Zudem gibt es hier seit kurzem eine nationale Agrarökologiestrategie. Welche Wirkung diese für Kleinbauernfamilien haben wird, lesen Sie im aktuellen Magazin.

Aktuelle Beiträge

Landwirtschaft, Wissen

Der Garten als Fussballteam

Was auf seinem Feld wächst, sind nicht einfach bloss Pflanzen. Für den Slow-Food-Bauern Sulait Ssemwezi aus Uganda bilden seine Schützlinge eine Fussballmannschaft – mit Kochbananen als Torhüter und Bäumen im Sturm.
Landwirtschaft

«Gelernt, die Ressourcen anderer zu respektieren»

Immer wieder geraten in Tansania Viehhalter und Bauernfamilien aneinander. Viehhalter Kaspeni Mkurumbwe und Bäuerin Mercy Meena erklären, wie es zu diesen Konflikten kam und was das Projekt von Biovision und ihrer Partnerorganisation SAT veränderte.
Wissen

Kampf gegen die Wüste

Der 17. Juni ist der Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre. Auch viele Projekte von Biovision versuchen der verstärkten Wüstenbildung und ihren verheerenden Auswirkungen auf die Umwelt entgegenzuwirken. Ein Interview mit Rani Nguyen, Programmverantwortlicher bei Biovision, über unseren Einsatz in Äthiopien.
Landwirtschaft

Mit Viehfutter und Dünger gegen Konflikte

Von heute auf morgen wird nicht alles gut. Aber mit grossem Durchhaltewillen, unkonventionellen Ideen und Offenheit können Projekte tatsächlich Leben zum Besseren verändern. Dies zeigt eine Studie über unseren sieben Jahre dauernden Einsatz für Viehhalter:innen und Bäuer:innen in Tansania.

Häufig gesucht

Projekt

Agrarökologie in der Praxis

Anhand echter Projekte und Initiativen wollen wir aufzeigen, dass ein nachhaltiges Ernährungssystem in der Schweiz möglich ist. Diese Initiativen wurden bereits durch uns bewertet und inspirieren zum Umdenken.

Projekt

Radiosendungen gewinnen Millionen Menschen für Nachhaltigkeit

In Tansania will Biovision mit ihren Partnerorganisationen Millionen von Bäuerinnen und Bauern für ökologische Landwirtschaft sensibilisieren. Dabei helfen Radioprogramme und gedruckte Magazine.

Story

Fünf Tipps für den nachhaltigen Konsum

Mit Ihren Konsumentscheidungen beeinflussen Sie das Klima, die Wirtschaft, die Gesellschaft und ihre eigene Gesundheit. Unsere fünf Tipps verhelfen Ihnen zu nachhaltigen Kaufentscheiden.

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Ihre Spende ermöglicht Kleinbäuerinnen und Kleinbauern die Umstellung auf den biologischen Landbau und damit ein selbstbestimmtes Leben. Neben der Verbreitung ökologischer Anbaumethoden unterstützt Ihre Spende auch die weltweite Projektarbeit von Biovision.

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Unsere Projekte

Landwirtschaft, Märkte

Neycha: Der erste Accelerator für Agrarökologie

Agrarökologische Unternehmen sind Impulsgeber für den Wandel zu gerechten und nachhaltigen Ernährungssystemen. Um ihr Wachstum und mehr lokale Arbeitsstellen zu ermöglichen, haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Shona den «Neycha Accelerator & Fund» gegründet, welcher Wissensaufbau, Vernetzung und Zugang zu Kapital bietet.
Politik

Beispiele für ein nachhaltiges Ernährungssystem

Anhand echter Projekte und Initiativen wollen wir aufzeigen, dass ein nachhaltiges Ernährungssystem in der Schweiz möglich ist. Der ganzheitliche Ansatz der Agrarökologie soll in diesen Beispielen zum Tragen kommen, um dem Konzept noch mehr Schlagkraft zu verleihen. (Bild: Caroline Krajcir)
Landwirtschaft, Märkte

Wie wir einen Bio-Markt aufbauen

Es reicht nicht, wenn Bäuerinnen und Bauern nachhaltig produzieren. Es braucht auch jemanden, der ihnen für ihre Produkte einen angemessenen Preis bezahlt. Deshalb beteiligt sich Biovision daran, mit engagierten Unternehmen den Bio-Markt in Tansania aufzubauen.

Zahlen und Fakten

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Als Mitglied von Biovision werden Sie Teil einer Organisation, die sich konsequent und langfristig für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Subsahara-Afrika einsetzt. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass die Menschen in unseren Projekten ihre Lebensbedingungen durch ökologische Methoden nachhaltig verbessern können. Ausserdem unterstützen Sie durch Ihren Beitrag die wichtige Sensibilisierungsarbeit in der Politik und bei Konsument:innen.