Biovision

Für einen gesunden Planeten dank nachhaltiger Ernährung und ökologischer Entwicklung 

Im Fokus

Auf eigene Faust

Der Saatgutmarkt in Uganda wird von grossen internationalen Konzernen und Hybridsorten geprägt. Ein Unternehmer stellt sich dem entgegen: Mit seinem Startup und zusammen mit der lokalen Bevölkerung bringt er einheimische Sorten zurück auf die Felder und in den Markt. Im Magazin lesen Sie, wie aus einer mutigen Idee ein wachsendes Unternehmen wird, das neue Einkommensmöglichkeiten schafft. Und wie unsere Partnerorganisation Rootical junge Gründerinnen und Gründer dabei unterstützt, aus guten Ansätzen tragfähige agrarökologische Geschäftsmodelle zu machen.

Im Fokus

Das Superfood des Jahres 2026

Sie ist aussergewöhnlich gesund für den Menschen, kälteresistent und eine Bereicherung sowohl für die Landwirtschaft als auch für die Biodiversität. Deshalb ist die Lupine das Superfood des Jahres 2026. Mit dieser neu geschaffenen Auszeichnung macht Biovision auf Lebensmittel aufmerksam, die künftig in unserer Ernährung eine noch grössere Rolle spielen sollten.

Aktuelle Beiträge

Landwirtschaft, Märkte

Agrarökologische Unternehmen auf den Spuren von Rolex und Victorinox

Das Prinzip von Steward Ownership soll Unternehmen langfristig ihrer Mission verpflichten statt den Interessen von Investoren. In der Schweiz ist die Idee nicht neu: Auch weltbekannte Marken wie Rolex oder Victorinox setzen auf solche Modelle. Ein Partner von Biovision überträgt diesen Gedanken auf agrarökologische Start-ups in Ostafrika. Allerdings mit wesentlichen Unterschieden.
Landwirtschaft, Wissen

Mehr «Lichtungen» für Agrarökologie

Der Unternehmer und Experte für nachhaltige Ernährungssysteme Jean-Marc Tendon erklärt im Kommentar, warum agrarökologische Unternehmen Raum brauchen, um Wurzeln zu schlagen und sich zu entwickeln.
Landwirtschaft

Wie Lupinen Mut zum Risiko fördern

Der Anbau von Lupinen birgt in der Schweiz einige Risiken. Beatrice Peter und Jorge Vásquez zeigen auf ihrem Grüthof im Zürcher Weinland, wie sich daraus neue Chancen ergeben: Sie verarbeiten die Lupinen zu Kaffee und schaffen so zusätzliche Wertschöpfung.
Landwirtschaft, Über uns

Wie neue Projekte bei Biovision entstehen

Hinter jedem Projekt von Biovision steht ein sorgfältiger Entwicklungsprozess. Neue Projekte entstehen nicht zufällig, sondern dort, wo eine konkrete Herausforderung im Ernährungssystem besteht und agrarökologische Ansätze das Potenzial haben, langfristig etwas zu verändern.

Unsere Projekte

Landwirtschaft, Märkte

Blühende Märkte in Nordmalawi

Im Norden Malawis schafft Biovision gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen neue Perspektiven für die Landwirtschaft. Agrarökologischer Anbau, lokale Märkte und gemeinschaftliche Verarbeitung stärken Einkommen, Ernährungssicherheit und den ländlichen Raum.
Wissen

Sounding Soil – gesunder Boden tönt

Bodenlebewesen geben Geräusche und Töne von sich. Dadurch erschliesst sich mit Sounding Soil eine völlig neue akustische Klangwelt des Bodens, die für die Wichtigkeit dieser endlichen Ressource sensibilisieren soll.
Politik

Für eine agrarökologische Schweizer Ernährungspolitik

Das Schweizer Ernährungssystem soll ab 2030 ein agrarökologisches Gesicht erhalten: umwelt- und tierfreundlich mit sozialen und fairen Rahmenbedingungen für alle Beteiligten. Das Programm leistet dafür einen Beitrag an die politischen Veränderungen.
Landwirtschaft, Märkte

Neycha: Der erste Accelerator für Agrarökologie

Agrarökologische Unternehmen sind Impulsgeber für den Wandel zu gerechten und nachhaltigen Ernährungssystemen. Um ihr Wachstum und mehr lokale Arbeitsstellen zu ermöglichen, haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Shona den «Neycha Accelerator & Fund» gegründet, welcher Wissensaufbau, Vernetzung und Zugang zu Kapital bietet.
Politik

Beispiele für ein nachhaltiges Ernährungssystem

Anhand echter Projekte und Initiativen wollen wir aufzeigen, dass ein nachhaltiges Ernährungssystem in der Schweiz möglich ist. Der ganzheitliche Ansatz der Agrarökologie soll in diesen Beispielen zum Tragen kommen, um dem Konzept noch mehr Schlagkraft zu verleihen.

(Bild: Caroline Krajcir)

Landwirtschaft, Märkte

Wie wir einen Bio-Markt aufbauen

Es reicht nicht, wenn Bäuerinnen und Bauern nachhaltig produzieren. Es braucht auch jemanden, der ihnen für ihre Produkte einen angemessenen Preis bezahlt. Deshalb beteiligt sich Biovision daran, mit engagierten Unternehmen den Bio-Markt in Tansania aufzubauen.

Häufig gesucht

Projekt

Agrarökologie in der Praxis

Anhand echter Projekte und Initiativen wollen wir aufzeigen, dass ein nachhaltiges Ernährungssystem in der Schweiz möglich ist. Diese Initiativen wurden bereits durch uns bewertet und inspirieren zum Umdenken.

Veranstaltung

Biovision-Symposium 2025

Erhalten Sie Einblicke von engagierten Bäuerinnen, Jungunternehmern und Pionierinnen aus Kenia und der Schweiz. Und Sie erfahren, was wir gemeinsam für eine gerechtere, gesündere Zukunft tun können.

Story

Fünf Tipps für den nachhaltigen Konsum

Mit Ihren Konsumentscheidungen beeinflussen Sie das Klima, die Wirtschaft, die Gesellschaft und ihre eigene Gesundheit. Unsere fünf Tipps verhelfen Ihnen zu nachhaltigen Kaufentscheiden.

Jetzt spenden

Ihre Spende ermöglicht Kleinbäuerinnen und Kleinbauern die Umstellung auf den biologischen Landbau und damit ein selbstbestimmtes Leben. Neben der Verbreitung ökologischer Anbaumethoden unterstützt Ihre Spende auch die weltweite Projektarbeit von Biovision.

CHF
CHF
CHF
CHF Freibetrag

Zahlen und Fakten

Bleiben Sie informiert

Mitglied werden

Als Mitglied von Biovision werden Sie Teil einer Organisation, die sich konsequent und langfristig für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Subsahara-Afrika einsetzt. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass die Menschen in unseren Projekten ihre Lebensbedingungen durch ökologische Methoden nachhaltig verbessern können. Ausserdem unterstützen Sie durch Ihren Beitrag die wichtige Sensibilisierungsarbeit in der Politik und bei Konsument:innen.