Weiteres Vorgehen: Produktion, Verarbeitung und Märkte ausbauen
In der neuen Projektphase von 2026 bis 2028 werden die Aktivitäten ausgebaut und vertieft. Rund 400 Bäuerinnen und Bauern sollen ihre Produktion umstellen und verbessern. Jugendgruppen erhalten gezielte Schulungen in Unternehmensführung und gründen eigene Kleinunternehmen. Vier gemeinschaftlich betriebene Verarbeitungszentren werden aufgebaut, in denen Überschüsse zu haltbaren Produkten verarbeitet werden. Food Festivals, Ernährungskampagnen und lokale Märkte sensibilisieren Konsumentinnen und Konsumenten für die Vorteile lokal produzierter, ökologischer Lebensmittel.
Langfristig sollen zehn funktionierende Märkte entstehen, die Produzierende und Konsumierende direkt miteinander verbinden.
Das Projekt fördert so eine lokale, agrarökologisch ausgerichtete Wirtschaft, die Einkommen schafft, junge Menschen in der Landwirtschaft hält und die Ernährung in der Region verbessert.