Das erwartet Sie
Was haben eine Molkerei in Tansania und eine Lupinen-Mühle in der Schweiz gemeinsam?
An beiden Orten zeigt sich: Erst wenn Menschen zusammenarbeiten, entstehen Lösungen, von denen die Gemeinschaft profitiert.
Am Biovision-Symposium 2026 stehen Menschen im Mittelpunkt, die Zusammenarbeit leben und gestalten. Gemeinsam mit Gästen aus Tansania und der Schweiz werfen wir einen Blick auf erfolgreiche Projekte, politische Prozesse und innovative Ansätze entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette.
Freuen Sie sich auf inspirierende Geschichten, neue Perspektiven und konkrete Beispiele dafür, wie Zusammenarbeit zu gesunden Böden, fairen Einkommen und einer nachhaltigen Ernährung beitragen kann.
Darum lohnt sich Ihre Teilnahme
✓ Begegnungen mit engagierten Menschen aus der Schweiz und Tansania
✓ Konkrete Einblicke in Projekte und ihre Wirkung
✓ Inspirierende Geschichten, die Mut machen
✓ Austausch bei Degustationen und Infoständen
Programm
14.00 Uhr: Begrüssung und Einstieg
Gut, besser, gemeinsam: Zusammen für eine Zukunft der Ernährung.
Von Konflikt zu Zusammenarbeit: Erfahrungen aus Tansania
Erfahren Sie von Projektleiterin Salma Yassin aus Tansania, wie Bäuerinnen, Bauern und Viehhalter:innen gemeinsam Lösungen entwickeln, lokale Wertschöpfung stärken und natürliche Ressourcen nachhaltig nutzen. Im Zentrum steht die Frage, wie aus Konkurrenz Zusammenarbeit entstehen kann.
Gemeinsam Wirkung erzielen: Agrarökologie voranbringen
Erfolgreiche lokale Lösungen brauchen passende politische Rahmenbedingungen.
Vertreter:innen der Agroecology Coalition und weitere Expert:innen diskutieren, wie Zusammenarbeit auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene dazu beiträgt, Agrarökologie stärker zu verankern und nachhaltige Veränderungen anzustossen.
Aus der Nische auf den Teller
Warum werden nachhaltige Kulturen wie die Lupine noch immer zu wenig angebaut und konsumiert?
Gemeinsam mit Akteur:innen aus Züchtung, Landwirtschaft und Verarbeitung beleuchten wir die Herausforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Lupine steht dabei stellvertretend für die Frage, wie neue Wege in der Ernährung entstehen und was es dafür braucht.
Gäste
Von der Nische auf den Teller
Warum werden nachhaltige Kulturen wie die Lupine noch immer zu wenig angebaut und konsumiert?
Gemeinsam mit Akteur:innen aus Züchtung, Landwirtschaft und Verarbeitung beleuchten wir die Herausforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Lupine steht dabei stellvertretend für die Frage, wie neue Wege in der Ernährung entstehen und was es dafür braucht.
Weitere Personen einladen
Laden Sie auch Ihre Freund:innen, Kolleg:innen oder Bekannten ein, gemeinsam mit Ihnen am Biovision‑Symposium 2026 teilzunehmen!
Wichtig: Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben, müssen sich selbstständig über das Anmeldeformular registrieren.
Leiten Sie dazu einfach folgenden Link weiter:
Oder versenden Sie direkt eine persönliche Einladung: