Speakers
- Ludovic Bernaudat (Head Knowledge and Risk Unit, Chemicals and Health Branch, UNEP)
- Shweta Dabholkar (Project and Policy Officer, Centre for Pesticide Suicide Prevention)
- Tadesse Amer (Co-Coordinator, Pesticide Action Network International)
- Souleymane Yougbare (Technical Director, National Council of Organic Agriculture in Burkina Faso)
- Jayakody Arachchige Sumith (Pesticide Registrar, Ministry of Agriculture, Sri Lanka)
- Addisu Tibebu (Head Environmental Compliance and Enforcement Desk, Environnement Protection Authority Ethiopia and National Focal Point to Stockholm Convention)
- Christine Fuell (Executive Secretary ad interim of the Rotterdam Convention – FAO)
Moderation
Charlotte Paveageau (Senior Programme Manager, Biovision Foundation)
Relevant links and outputs:
- BRS COPs side event schedule
- Presentations (event slides)
- Event recording
- Article by Geneva Solutions: Pesticide ban in Geneva marks progress – but can biopesticides fill the gap?
Article – Transitioning away from HHPs to biopesticides, SDC Agriculture and Food Systems Thematic Network





Interviewfrage?
Die Wende begann 2012 mit einem Kurs über Push-Pull. Mit dieser ökologischen Anbaumethode für Mais und Hirse lassen sich viel höhere Erträge erzielen, die Fruchtbarkeit der Ackererde wird verbessert, sie erlaubt eine hochwertige Viehfutterproduktion und verhindert die Bodenerosion. Damals raffte die junge Frau all ihren Mut zusammen und meldete sich an. Bei einem Bekannten hatte sie die Vorteile dieser biologischen Schädlingsbekämpfung mit eigenen Augen gesehen und witterte ihre Chance.
Interviewfrage?
Nach dem Workshop wartet jedoch die nächste Hürde: die Umsetzung des Gelernten. Beryl Munika hatte kein eigenes Land und musste ihre Eltern erst darum beten. Diese hatten jedoch grosse Bedenken, ob Beryl sich damit nicht überfordern würde, und letztlich sie beide viel Arbeit leisten müssten. Doch die Tochter gab nicht auf. Nach zähen Auseinandersetzungen erhielt sie schliesslich ein kleines Feld. «Mein Vater gab mir das schlechteste Stück Land», erzählt die Jungbäuerin. Sie aber packte an und arbeitete jeden Tag auf dem Acker. Dabei wurde sie von einem Projektassistenten des icipe beraten, der sie regelmässig besuchte. Ihr unermüdlicher Grosseinsatz wurde belohnt.