Starke Partner

von Peter Lüthi, Projektreporter

Biovision setzt auf kompetente und zuverlässige Partnerinnen und Partner vor Ort. Die einheimischen Organisationen stehen der Bevölkerung nahe, kennen ihre Gepflogenheiten und verfügen über langjährige Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Völkern.

Borana-Mann in Bulesa (Kenia), Projekt Kamele für Dürregebiete. Foto: Peter Lüthi / Biovision

Das Bild steht für die Wichtigkeit, in unseren Entwicklungsprojekten das Wesen der Menschen, ihre Traditionen und ihre Art des Denkens und Handelns zu kennen und zu respektieren. Dazu setzt Biovision auf kompetente und zuverlässige Partnerinnen und Partner vor Ort. Die einheimischen Organisationen stehen der Bevölkerung nahe, kennen ihre Gepflogenheiten und verfügen über langjährige Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Völkern sowie hohe Sachkompetenz. Abgesehen davon bieten die Kooperationen ganz praktische und handfeste Vorteile: Unsere Partnerorganisationen verfügen über funktionierende Infrastruktur, Büros, Fahrzeuge und moderne Kommuni kationsmittel. Dadurch erübrigt es sich für Biovision, selber in Infrastruktur zu investieren, und Biovision kann stattdessen die Spendengelder direkt und wirkungsvoll einsetzen.

  • Beim icipe, einem der wichtigsten Partner von Biovision, werden die Fahrzeuge professionell gewartet. Das internationale Insektenforschungsinstitut unterhält eine gut funktionierende Infrastruktur für die angewandte Feldforschung.
  • Im Biovision Projekt Farmer and Pastoralist Collaboration in Tansania machen die Massai einen grossen Schritt: Sie lernen, Gemüse anzupflanzen und Heu für Dürreperioden zu gewinnen. Das war nur dank unserer Partnerorganisation Sustainable Agriculture Tanzania (SAT) und deren Co-Direktorin Janet Maro möglich.