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Biovision ist Expertin in der Förderung der Agrarökologie: anwendungsbasiert für Kleinbäuerinnen und -bauern in Subsahara-Afrika, beratend und gestaltend bei nationalen und internationalen politischen Prozessen sowie als Wegbereiterin nachhaltiger Innovationen in Zusammenarbeit mit renommierten Instituten in der Forschung. Gerne geben wir Ihnen Auskunft!

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Patricio Frei

Medienbeauftragter

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Lupine ist Superfood des Jahres

Sie ist aussergewöhnlich gesund für den Menschen, kälteresistent und eine Bereicherung sowohl für die Landwirtschaft als auch für die Biodiversität. Deshalb ist die Lupine das Superfood des Jahres 2026. Mit dieser neu geschaffenen Auszeichnung macht Biovision auf Lebensmittel aufmerksam, die künftig in unserer Ernährung eine noch grössere Rolle spielen sollten.

Kaum eine andere Hülsenfrucht erreicht einen so hohen Proteingehalt wie die Lupine – rund 40%. Beeindruckend ist auch die Proteinqualität, denn sie liefert alle wichtigen Aminosäuren. Ihr Ölanteil von 5 bis 10% besteht überwiegend aus ungesättigten Fettsäuren. Sie ist ballaststoffreich. Und: Die Lupine enthält kaum Kohlenhydrate.

Konkret geht es um die Süsslupine, nicht zu verwechseln mit der Zier- oder der invasiven Stauden-Lupine. Im Gegensatz zur sehr kälteempfindlichen Soja kann der Lupine ein Frost nichts anhaben. Dank ihrer tiefen Durchwurzelung kommt sie auch mit Trockenperioden gut zurecht. Das tut auch dem Boden tut. Sie vermag zudem Stickstoff anzureichern und Phosphor zu mobilisieren. Beides sind wichtige Nährstoffe für den Ackerbau. Die Lupine ist somit geradezu ideal für den Anbau in der Schweiz.

Ihre Blüten sind schön anzusehen und werden von Wildbienen und Hummeln geschätzt. Denn sie blühen auch noch im Hochsommer und stellen besonders hochwertigen, für die Brut wichtige Pollen zur Verfügung. Die Lupine eignet sich als Tierfutter, findet aber auch immer mehr den Weg auf den Speiseplan der Menschen, beispielsweise als Snack, in einem Salat oder Eintopf, verarbeitet zu Tofu-Alternativen oder als köstlicher Lupinenkaffee.

Aus all diesen Gründen hat Biovision die Lupine zum Superfood des Jahres 2026 auserwählt. «Die Lupine vereint viele positive Eigenschaften für die menschliche Gesundheit, für die Landwirtschaft und die Biodiversität», erklärt Anders Gautschi, Geschäftsleiter bei Biovision. Er ist überzeugt: «Angesichts des Klimawandels und um dem drohenden Biodiversitätsverlust entgegenzuwirken, sollte die Lupine in Zukunft für unsere Ernährung eine wichtige Rolle spielen.»

Die Lupine zählt zu den ältesten Kulturpflanzen, doch unter anderem die aggressive Pilzkrankheit Anthraknose führte dazu, dass sie heute ein Nischendasein fristet. Neue Züchtungen, die gleichzeitig auch die Bitterstoffe reduzieren, machen den Anbau wieder attraktiv. Miriam Kamp, bei der Getreidezüchtung Peter Kunz (gzpk) hauptverantwortliche Lupinen-Züchterin, ist überzeugt: «Ihr Potenzial ist riesig, gerade auch im Biolandbau, wo es auf geschlossene Kreisläufe ankommt.»

Biovision wird im 2026 mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen auf die Lupine aufmerksam machen. Dabei liegt der Fokus auf dem Anbauzyklus, der Verarbeitung und den Herausforderungen, die es zu überwinden gibt, damit die Lupine bald Einzug in den alltäglichen Speiseplan der Schweizerinnen und Schweizer findet.

www.biovision.ch/superfood

Weitere Informationen:
Patricio Frei, Kommunikationsverantwortlicher, 044 512 58 39, 076 520 24 66, p.frei@biovision.ch

Kaum eine andere Hülsenfrucht erreicht einen so hohen Proteingehalt wie die Lupine – rund 40%. Beeindruckend ist auch die Proteinqualität, denn sie liefert alle wichtigen Aminosäuren. Ihr Ölanteil von 5 bis 10% besteht überwiegend aus ungesättigten Fettsäuren. Sie ist ballaststoffreich. Und: Die Lupine enthält kaum Kohlenhydrate.

Konkret geht es um die Süsslupine, nicht zu verwechseln mit der Zier- oder der invasiven Stauden-Lupine. Im Gegensatz zur sehr kälteempfindlichen Soja kann der Lupine ein Frost nichts anhaben. Dank ihrer tiefen Durchwurzelung kommt sie auch mit Trockenperioden gut zurecht. Das tut auch dem Boden tut. Sie vermag zudem Stickstoff anzureichern und Phosphor zu mobilisieren. Beides sind wichtige Nährstoffe für den Ackerbau. Die Lupine ist somit geradezu ideal für den Anbau in der Schweiz.

Ihre Blüten sind schön anzusehen und werden von Wildbienen und Hummeln geschätzt. Denn sie blühen auch noch im Hochsommer und stellen besonders hochwertigen, für die Brut wichtige Pollen zur Verfügung. Die Lupine eignet sich als Tierfutter, findet aber auch immer mehr den Weg auf den Speiseplan der Menschen, beispielsweise als Snack, in einem Salat oder Eintopf, verarbeitet zu Tofu-Alternativen oder als köstlicher Lupinenkaffee.

Aus all diesen Gründen hat Biovision die Lupine zum Superfood des Jahres 2026 auserwählt. «Die Lupine vereint viele positive Eigenschaften für die menschliche Gesundheit, für die Landwirtschaft und die Biodiversität», erklärt Anders Gautschi, Geschäftsleiter bei Biovision. Er ist überzeugt: «Angesichts des Klimawandels und um dem drohenden Biodiversitätsverlust entgegenzuwirken, sollte die Lupine in Zukunft für unsere Ernährung eine wichtige Rolle spielen.»

Die Lupine zählt zu den ältesten Kulturpflanzen, doch unter anderem die aggressive Pilzkrankheit Anthraknose führte dazu, dass sie heute ein Nischendasein fristet. Neue Züchtungen, die gleichzeitig auch die Bitterstoffe reduzieren, machen den Anbau wieder attraktiv. Miriam Kamp, bei der Getreidezüchtung Peter Kunz (gzpk) hauptverantwortliche Lupinen-Züchterin, ist überzeugt: «Ihr Potenzial ist riesig, gerade auch im Biolandbau, wo es auf geschlossene Kreisläufe ankommt.»

Biovision wird im 2026 mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen auf die Lupine aufmerksam machen. Dabei liegt der Fokus auf dem Anbauzyklus, der Verarbeitung und den Herausforderungen, die es zu überwinden gibt, damit die Lupine bald Einzug in den alltäglichen Speiseplan der Schweizerinnen und Schweizer findet.

www.biovision.ch/superfood

Weitere Informationen:
Patricio Frei, Kommunikationsverantwortlicher, 044 512 58 39, 076 520 24 66, p.frei@biovision.ch

Nachhaltige Landwirtschaft: Dilemma am Beispiel von Linsen

Zürich/Grüt – Alle Informationen zum Medienanlass auf dem Hof Rinderbrunnen in Grüt, ZH finden Sie hier.

Weiterführende Links:

Medienmitteilung «Nachhaltige Landwirtschaft: Dilemma am Beispiel von Linsen»

Bilder vom Medienanlass (verfügbar bis 14.5.2025. Für RAW-Formate nehmen Sie bitte Kontakt mit Patricio Frei, p.frei@biovision.ch, auf)

Studie «Förderung agrarökologischer Prinzipien im Schweizer Agrar- und Ernährungssystem»

Referat Anders Gautschi: «Wie die Schweiz zu einer nachhaltigen Landwirtschaft kommt»

Referat Maya Graf: «Die Landwirtschaft der Zukunft: Brot und Blumen gehören zusammen»

Weitere Beispiele aus der Praxis: Leuchttürme der Agrarökologie

Projekt: Ernährungszukunft Schweiz

Weiterführende Links:

Medienmitteilung «Nachhaltige Landwirtschaft: Dilemma am Beispiel von Linsen»

Bilder vom Medienanlass (verfügbar bis 14.5.2025. Für RAW-Formate nehmen Sie bitte Kontakt mit Patricio Frei, p.frei@biovision.ch, auf)

Studie «Förderung agrarökologischer Prinzipien im Schweizer Agrar- und Ernährungssystem»

Referat Anders Gautschi: «Wie die Schweiz zu einer nachhaltigen Landwirtschaft kommt»

Referat Maya Graf: «Die Landwirtschaft der Zukunft: Brot und Blumen gehören zusammen»

Weitere Beispiele aus der Praxis: Leuchttürme der Agrarökologie

Projekt: Ernährungszukunft Schweiz

Anders Gautschi wird neuer Geschäftsleiter von Biovision

Per 1. Januar 2025 übernimmt Anders Gautschi die Verantwortung als neuer Geschäftsleiter von Biovision. Gautschi hatte zuletzt den Verkehrsclub der Schweiz (VCS) geleitet.

Der Stiftungsrat von Biovision hat Anders Gautschi einstimmig zum neuen Geschäftsleiter gewählt. Stiftungsratspräsident Hans R. Herren zeigt sich sehr erfreut über diesen Entscheid: «Mit seinen vielfältigen fachlichen und menschlichen Kompetenzen sowie seiner soliden Führungserfahrung ist Anders Gautschi eine ausgezeichnete Wahl. Mit ihm an der Spitze von Biovision werden wir unserem Ziel näherkommen: ein Ernährungssystem mit Zukunft.» 

Der 54-jährige Gautschi stand vor seinem Sabbatical im 2024 dem Verkehrsclub der Schweiz (VCS) vor. Er lebt in Bern, ist Vater zweier Kinder und hat ursprünglich Agrarwissenschaften studiert. Seine breite Expertise in den Bereichen Landwirtschaft und Konsum sowie Erfahrungen vom Feld bis zum Bundesamt für Umwelt runden sein Profil ab. Gautschi zeigt sich sehr motiviert für die neue Herausforderung: «Biovision ist eine innovative und dynamische Organisation. Ich bin sehr motiviert, zusammen mit den Mitarbeitenden, dem Stiftungsrat und den Partnerorganisationen einen Beitrag für ein umwelt- und sozialverträgliches Ernährungssystem zu leisten.» 

Für die Geschäftsführung bei Biovision war seit Februar 2024 die Geschäftsleitung im Kollektiv zuständig. Dies, nachdem der Stiftungsrat von Biovision und ihr früherer Geschäftsleiter Dr. Frank Eyhorn das Arbeitsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen beendet hatten. 

Seit über 25 Jahren setzt sich Biovision – vom Feld bis zum Teller – für nachhaltige Ernährungssysteme ein. Wir fördern agrarökologische Ansätze, soziale und faire Wertschöpfungsketten und Ernährungssicherheit im Einklang mit der Natur. Durch gezielte Forschung und praxisnahe Projekte entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen Lösungen für die Zukunft – in der Schweiz, in Afrika und weltweit.

Bild zum Download

Der Stiftungsrat von Biovision hat Anders Gautschi einstimmig zum neuen Geschäftsleiter gewählt. Stiftungsratspräsident Hans R. Herren zeigt sich sehr erfreut über diesen Entscheid: «Mit seinen vielfältigen fachlichen und menschlichen Kompetenzen sowie seiner soliden Führungserfahrung ist Anders Gautschi eine ausgezeichnete Wahl. Mit ihm an der Spitze von Biovision werden wir unserem Ziel näherkommen: ein Ernährungssystem mit Zukunft.» 

Der 54-jährige Gautschi stand vor seinem Sabbatical im 2024 dem Verkehrsclub der Schweiz (VCS) vor. Er lebt in Bern, ist Vater zweier Kinder und hat ursprünglich Agrarwissenschaften studiert. Seine breite Expertise in den Bereichen Landwirtschaft und Konsum sowie Erfahrungen vom Feld bis zum Bundesamt für Umwelt runden sein Profil ab. Gautschi zeigt sich sehr motiviert für die neue Herausforderung: «Biovision ist eine innovative und dynamische Organisation. Ich bin sehr motiviert, zusammen mit den Mitarbeitenden, dem Stiftungsrat und den Partnerorganisationen einen Beitrag für ein umwelt- und sozialverträgliches Ernährungssystem zu leisten.» 

Für die Geschäftsführung bei Biovision war seit Februar 2024 die Geschäftsleitung im Kollektiv zuständig. Dies, nachdem der Stiftungsrat von Biovision und ihr früherer Geschäftsleiter Dr. Frank Eyhorn das Arbeitsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen beendet hatten. 

Seit über 25 Jahren setzt sich Biovision – vom Feld bis zum Teller – für nachhaltige Ernährungssysteme ein. Wir fördern agrarökologische Ansätze, soziale und faire Wertschöpfungsketten und Ernährungssicherheit im Einklang mit der Natur. Durch gezielte Forschung und praxisnahe Projekte entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen Lösungen für die Zukunft – in der Schweiz, in Afrika und weltweit.

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