Carole Küng

Co-Leiterin SDSN Switzerland

«Mich interessiert, wie wir wissenschaftlich fundierte und dringend notwendige gesellschaftliche Veränderungen beschleunigen können. Mit Biovision als Co-Host ist der Schweizer Ableger der UN Initiative “Sustainable Development Solutions Network“, SDSN Switzerland, gut aufgestellt. Wir teilen den Ansatz von wissensbasierten Lösungen für eine nachhaltige Zukunft in der Schweiz und darüber hinaus.»

Nachhaltigkeit begleitet Carole beruflich und privat schon lange als zentrales Anliegen. Von 2008 an arbeitete sie bei der Beratungsfirma ecos, zuerst im internationalen Klimaschutz im Carbon Finance Capacity Building Programme des World Bank Institutes und von C40 Cities. Dann übernahm sie die Leitung des NATUR Kongresses und war stellvertretende Geschäftsleiterin der NATUR Plattform (später eco.ch) mit Messe, Festival, Gala, CEO Forum und Verleihung des Schweizer Nachhaltigkeitspreises. Sie initiierte und leitete eine breite Palette von Nachhaltigkeitsprojekten in den Bereichen Stadtentwicklung, Landnutzung und Biodiversität, nachhaltigem Konsum und Kreislaufwirtschaft. Von 2014 an war sie Geschäftsleiterin der Swiss Malaria Group, einem Netzwerk aus Wirtschaft, Akademien und Zivilgesellschaft inititert von der DEZA und dem Schweizerischen Tropen- und Public Health Institute Swiss TPH.
Carole studierte an der Universität Basel Biologie, schloss mit einem Master in nachhaltiger Entwicklung ab und bildete sich später an der Universität Genf in modernem Non-Profit Management weiter. Damit ist sie gut gerüstet für die Leitung des dynamischen SDSN Switzerland Netzwerkes.
Als Mutter von drei Kindern ist sie mit ihrer Teilzeitanstellung bei Biovision als modernem Arbeitgeber gut aufgehoben. Und sie ist glücklich ihr Muttersein mit der wichtigen Aufgabe von SDSN Switzerland kombinieren zu können. Wenn sie in ihrer Freizeit nicht im Garten werkelt, bekocht sie gerne Freunde oder streift mit den Kindern durch die Natur. Und wenn immer sich für sie eine Lücke findet, ist Carole am liebsten mit Kletterfinken, Wanderschuhen, oder mit den Tourenskiern unterwegs im Jura oder in den Bergen.

 

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