Stiftung für ökologische Entwicklung

Hans Rudolf Herren berät kenianische Gemüsebauern zu biologischer Schädlingsbekämpfung im Federkohl. Bild: Peter Lüthi, Biovision


Biovision wurde 1998 vom Schweizer Welternährungspreisträger Dr. Hans Rudolf Herren gegründet mit dem Ziel, die Lebenssituation der Menschen in Afrika nachhaltig zu verbessern und die Natur als Grundlage allen Lebens zu erhalten.
 

Der weltweit anerkannte Insektenspezialist Hans Rudolf Herren hatte in den 80er Jahren mit seiner biologischen Bekämpfung eines verheerenden Insektenschädlings im Maniok Millionen von Menschen in Afrika vor dem Hungertod gerettet. 1995 wurde er dafür als erster und bisher einziger Schweizer mit dem Welternährungspreis ausgezeichnet.

Die Stiftung Biovision bekämpft Armut und Hunger und setzt sich für die Verbreitung und Anwendung ökologischer Methoden ein, die zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika führen und zugleich die Umwelt schonen. Biovision leistet Hilfe zur Selbsthilfe und fördert ökologisches Denken und Handeln – im Norden wie im Süden.

Im Jahr 2012 hat Biovision als erste Schweizer Stiftung bei der ECOSOC der Vereinten Nationen den generellen Konsultativstatus bekommen. Damit ist Biovision berechtigt, an UNO-Konferenzen teilzunehmen, sich an den offiziellen Diskussionen zu beteiligen und mit eigenen Nebenveranstaltungen für ihre Sache zu lobbyieren.

2013 wurde die Stiftung Biovision, zusammen mit ihrem Gründer Hans Rudolf Herren, mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet.

Die Stiftung Biovision untersteht der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht, ist gemeinnützig und trägt das Gütesiegel ZEWO.

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