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Monica Gatobu und ihr Mann Joseph haben den Ausstieg aus der Armutsfalle geschafft. Eine Bodenverbesserung mit hochwertigem Kompost, die Anwendung neuer Erkenntnisse aus der ökologischen Landwirtschaft sowie der Anbau und Verkauf einheimischer Sorten brachten die Wende.

Foto: © Peter Lüthi/Biovision

Projekt Push-Pull

Agnes Ambubi, Bäuerin, Ebukanga Village, Kenia: "Im ersten Jahr mit Push-Pull konnte ich meinen Maisertrag von 20 auf 70 Kilogramm steigern – im zweiten Jahr erntete ich schon 280 Kilogramm. Damit konnte ich meine Familie ernähren und alle drei Kinder in die Schule schicken."

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Hans Rudolf Herren

"Mein Leben und meine Arbeit sind geprägt von der Überzeugung, dass alle Menschen das Recht auf genügend Nahrung und eine gesunde Umwelt haben", Hans Rudolf Herren, Co-Präsident Weltlandwirtschaftsrat.

Foto: © Biovision/Peter Lüthi

Die Besucherinnen und Besucher lernen an konkreten Beispielen, wie sie durch ihren Einkauf eine umwelt- und sozialverträgliche Entwicklung in der Welt unterstützen können. Durch die einprägsame Auswertung der Kaufentscheide wird den Besucherinnen und Besuchern vor Augen geführt, wie sie mit ihrem Konsumverhalten die Umwelt und die Gesellschaft beeinflussen.

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An der Kasse wird der getätigte Einkauf ausgewertet. Das Produkt wird mit dem Barcode-Leser eingescannt, worauf auf dem Bildschirm die Bewertung des Produktes erscheint.

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