Simon Gottwalt

Programmverantwortlicher

„Spannend finde ich bei Biovision vor allem, dass neue und innovative Methoden getestet werden. So kann Biovision zeigen, wie man die Menschheit auf nachhaltige Art und Weise ernährt - sowohl in Afrika, als auch bei uns“

Sein Studium der Molekularen Biotechnologie mit Schwerpunkt in Malariaforschung absolvierte Simon in Heidelberg und Santiago de Compostela. Durch Reisen in die verschiedensten Winkel der Erde wurde aber schon bald klar, dass ihm ein Leben im Labor nur bedingt liegt. Mit dem Mercator Kolleg für internationale Aufgaben startete er deswegen in die Welt der Entwicklungszusammenarbeit, mit Tätigkeiten bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Äthiopien und für Ärzte ohne Grenzen in Indien. Bevor er zu Biovision stiess, arbeitete Simon für die WHO in Genf an der Entwicklung neuer Antibiotika und Impfungen gegen hochansteckende Krankheiten wie Ebola und dem verbesserten Zugang zu Medikamenten. 

Bei Biovision ist Simon für die Projekte zur Tier-und Menschengesundheit zuständig. Er arbeitet dabei mit lokalen Partnern und ist von den Kamelen, die in den Trockengebieten das Einkommen der Viehhalter verbessern, bis zu den Anopheles-Mücken, die Biovision mit ökologischen Methoden an der Küste bekämpft, für verschiedene Projekte in Äthiopien und Kenia zuständig.  
Mehr als das Wasser liegen dem gebürtigen Schwarzwälder allerdings die Berge, wo man ihn an Wochenenden beim Klettern, Wandern, Schneeschühlen und Mountainbiken antreffen kann. Sind die Berge jedoch für die Mittagspause zu weit weg begnügt er sich auch mit einem Bad in der winterlichen Limmat. 

 

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