Daniel Wermus

Schwerpunkt: Kommunikation Romandie

«Afrika ist der Ursprung… und die Zukunft der Menschheit. Trotz gegenwärtigen Schwächen und des vielfachen Leids, erlebt jeder Besucher den mitreissenden Geist der Freude und die soziale Kompetenz des Kontinents. Indem Biovision die Afrikaner unterstützt, sich von der Armut zu befreien und ihre Umwelt gesund zu erhalten, hilft die Stiftung Afrika auch, mit seiner vitalen Energie, bald einmal der Menschheit zu helfen.» 

Daniel Wermus hat als Journalist mehr als 50 Länder in Afrika, Lateinamerika und Asien bereist. Nach seinem Studienabschluss am „Institut des Hautes Etudes Internationales in Genf, arbeitete Daniel für die Tribune de Genève bevor er 1988 InfoSud gründete. Dies Presseagentur hat über 16‘000 Artikel zur globalen Nord-Süd Problematik und die Herausforderungen für unseren Planeten in Schweizer, Belgischen und Afrikanischen Medien publiziert. Zudem bildete InfoSud dutzende von Korrespondenten aus Entwicklungsländern aus. 2006 gründete Daniel Media21, ein globales Netzwerk von Journalisten, welches zu internationalen Konferenzen zum Klima, zu Menschenrechten, Gesundheit, Konflikten, Wasser, Ernährungssicherheit und der Grünen Wirtschaft insgesamt 30 Workshops organisierte an denen über tausend Journalisten aus aller Welt und Funktionäre internationaler Organisationen teilnahmen.

Diese Erfahrungen haben Daniels Überzeugung geformt, dass die Medien angesichts der globalen Herausforderungen unumgängliche Akteure sind. Ihm schwebt eine Koalition zwischen der Zivilgesellschaft, Journalisten und andere betroffenen Akteuren vor, die gemeinsam die Diskussion und die Lösung von vernachlässigten Problemen vorantreiben.

Daniel sieht Biovision, deren Projekte er gemeinsam mit afrikanischen Journalisten besucht hatte, als eine effiziente Vermittlerin von Veränderungen. Seit Januar 2013 arbeitet er fest für die Stiftung. An seinem Standort Genf ist er zuständig für die Kontakte zu internationalen Organisationen zu Themen wie Ernährungssicherheit, Malaria und das DDT-Verbot und den Kurswechsel in der globalen Landwirtschaft. Zusätzlich will er die Bekanntheit von Biovision in der französischen Schweiz erhöhen und ist zuständig für die Kommunikation der Stiftung auf französisch.

 

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