Push-Pull Methode werden die Erträge beim Sorghum (Hirse) und Mais verbessert. Die Methode wird in Bauernschulen und Frauen-Selbsthilfegruppen vermittelt. Für die Frauen, viele von ihnen Witwen, ist es besonderns motivierend, sich mit anderen Betroffenen zusammenzutun, um über ihre Probleme zu diskutieren. Die gesteigerten Erträge verbessern die Einkommens- und Ernährungssituation der Familien in der Region Lake Victoria." />Push-Pull Methode werden die Erträge beim Sorghum (Hirse) und Mais verbessert. Die Methode wird in Bauernschulen und Frauen-Selbsthilfegruppen vermittelt. Für die Frauen, viele von ihnen Witwen, ist es besonderns motivierend, sich mit anderen Betroffenen zusammenzutun, um über ihre Probleme zu diskutieren. Die gesteigerten Erträge verbessern die Einkommens- und Ernährungssituation der Familien in der Region Lake Victoria." />

Gesundheit der Menschen

Die mangelnde Gesundheit der Menschen ist eine schwere Bürde für die Betroffenen und für die ganze Gesellschaft. Zudem hemmt dies die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents enorm. In den Projekten von Biovision wird dieses Problem nachhaltig und gemeinsam mit Betroffenen angegangen:

  • Naturnahe Produktion ausreichender und gesunder Nahrung als Gesundheitsprophylaxe.
  • Ursachenbekämpfung grosser Infektions-Krankheiten wie Malaria, Dengue, Filaria und Schlafkrankheit mittels biologischer Kontrolle der Überträgerinsekten.
  • Information über die Krankheitsursachen und Ausbildung Betroffener in der Anwendung umweltfreundlicher Gegenmassnahmen.

Biovision fördert Malaria-Projekte mit integriertem Ansatz

Jedes Jahr sterben weltweit über 500'000 Menschen an Malaria - die meisten von ihnen in Afrika, südlich der Sahara. Malaria ist eines der grössten Hindernisse in der Entwicklung Afrikas. Alle Möglichkeiten der Vorbeugung, inklusive Brutgebietkontrolle, Aufklärung und Verteilung von Mückennetzen, sollen zu einem langfristigen Schutz der Bevölkerung vor Malaria führen.

Im Bereich "Gesundheit der Menschen" wurde eine Reduktion der Malariamücken um 65%, bzw. der Malariaprävalenz um 60% in der Projektregion Malindi in Kenia verzeichnet. Der IVM-Ansatz wurde von lokalen Behörden als wichtige Komponente in ihre Strategie gegen Malaria aufgenommen, sowie auf regionaler Ebene durch die gegründete „Pan African Mosquito Control Association“ (PAMCA) gefördert.