Nina Zenklusen

Schwerpunkt: Privatspenden und Nachlässe

«Die Welt ist ein globales Dorf. Deshalb ist es wichtig, dass Organisationen wie Biovision die Zusammenhänge aufzeigen.»

Nina Zenklusen hat in Zürich und Berlin Germanistik und Pädagogik studiert. Danach war sie Deutschlehrerin für Fremdsprachige, bevor sie ins Fundraising eingestiegen ist: Sie war einerseits für eine NGO tätig und hat andererseits auch NGOs zu Fundraising-Themen beraten. Dabei hat sich Nina mit Projekten in Afrika, Asien und Südamerika befasst. Es hat ihr gefallen die sozialen und kommunikativen Komponenten aus ihrem Studium zu verknüpfen und gleichzeitig in einem Kontext zu arbeiten, der die ganze Welt umspannt.

An Biovision überzeugt sie, dass die Stiftung einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, nämlich das Leben der Menschen in Afrika zu verbessern und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Biovision sieht die Welt als Ganzes und sensibilisiert Menschen im Norden wie im Süden.

Bei Biovision kümmert sich Nina um Privatspenden und Nachlässe. An ihrem Beruf schätzt sie ganz besonders, dass er Erfindergeist, gute Beziehungspflege und Entscheidungsfreude verlangt und unglaublich viel Raum für Kreativität zulässt.

Nina war gleich nach dem Studium je ein halbes Jahr in Asien und in Südamerika unterwegs. Sie ist noch immer gerne auf Reisen und freut sich bald auch Afrika zu besuchen, wobei sie bereits für zwei Monate in Kapstadt gelebt und gearbeitet hat. In ihrer Freizeit ist sie gerne und oft in den Bergen zum Skifahren und Wandern: Solche Freizeitaktivitäten sind einem Bergkind aus dem Wallis gewissermassen in die Wiege gelegt.

 

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