Biovision

Für einen gesunden Planeten dank nachhaltiger Ernährung und ökologischer Entwicklung 

Im Fokus

Biovision Magazin 71 Cover

Das neue Biovision Magazin ist da!

In dieser Ausgabe lesen Sie Geschichten, die Mut machen. Weil sie von Menschen erzählen, die das Schicksal in die eigenen Hände genommen haben und die beseelt sind von der Idee, sich, ihre Familien, ja das ganze Land gesund und nachhaltig zu ernähren.

Fakten und Zahlen

Ansicht des Permakulturgartens vom Kathhof.

7500 Unterschriften für die Agrarökologie in der Schweiz

Während einer Woche führten 45 Organisationen 33 öffentliche
Veranstaltungen zum Thema Agrarökologie on- und offline mit rund
850 Teilnehmenden durch – von Diskussionen unter Landwirt:innen
über Hofbesuche bis zum Austausch über die neusten Forschungsergebnisse mit Expert:innen. Die zur Aktion lancierte Petition
«Agrarökologie fördern – in der Schweiz und weltweit» unterzeichneten über 7500 Personen.

Kamele laufen im Sonnenuntergang eine Steppe entlang.

40 Projekte in 7 afrikanischen Ländern

Im vergangenen Jahr führten wir in Äthiopien, Burundi, Kenia,
Malawi, Simbabwe, Tansania und Uganda 40 Projekte durch. Durch
die Corona-Pandemie herrschten nach wie vor überall erschwerte
Bedingungen für unser Engagement. Es war aber in den meisten
Fällen möglich, die Arbeit weiter am Laufen zu halten.

UNO Sitz in Genf, Schweiz

350 politische Entscheidungstragende aus 5 Kontinenten

2021 trafen sich die mittlerweile über 350 Mitglieder aus allen Kontinenten zum regelmässigen Austausch im Rahmen des
Food Policy Forum for Change. Ziel ist es politische Entscheidungstragende in den Austausch darüber zu bringen, wie man nachhaltigen Ansätzen für Ernährungssysteme zum Durchbruch verhelfen kann.

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Ihre Spende ermöglicht Kleinbäuerinnen und Kleinbauern die Umstellung auf den biologischen Landbau und damit ein selbstbestimmtes Leben. Neben der Verbreitung ökologischer Anbaumethoden unterstützt Ihre Spende auch die weltweite Projektarbeit von Biovision.

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Unsere Projekte

Mit Agrarökologie gegen den Klimawandel

Das Projekt zeigt die Zusammenhänge zwischen Agrarökologie und Klimawandel auf, indem es das technische und politische Potenzial der Agrarökologie für den Aufbau widerstandsfähiger Ernährungssysteme evaluiert. Ziel ist es auch, die wichtigsten Engpässe für die Ausweitung der Agrarökologie durch integrative politische Prozesse zu überwinden.

Sounding Soil – gesunder Boden tönt

Ob ein Boden gesund ist oder nicht, lässt sich anhand seiner Geräusche messen. Besser, anhand der Geräusche, welche die Bodentiere von sich geben. Mit Sounding Soil erschliesst sich eine völlig neue akustische Klangwelt, die für die Wichtigkeit dieser endlichen Ressource sensibilisieren soll.

Landwirtschafts­seminare in Agrarökologie

Die Auswirkungen des Klimawandels, ausgelaugte Böden, Krankheits- und Schädlingsbefall sowie erschwerter Zugang zu Unterstützung sind zentrale Herausforderungen der kleinbäuerlichen Landwirtschaft Ostafrikas. Das Bewusstsein, dass zur Lösung dieser Probleme ein tiefgreifender Wandel der Ernährungssysteme nötig ist, steigt auch in vielen afrikanischen Ländern. Damit diese Transformation gelingen kann, braucht es «Change Makers».

Aktuelle Beiträge

Konsum

Ein Gross-Event nachhaltig organisieren! Geht das?

Das Bundeslager (BuLa) war mit rund 30‘000 Pfadfinder:innen das bisher grösste Lager der Schweiz. Dagmar Püntener, Pfadi-Name Chaija, leitete mit 5 Mitarbeitenden drei Jahre lang den Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit. Ein Gespräch über Sonnencreme, Margen auf Bio-Lebensmitteln und die Grenzen, ein Gross-Event wirklich nachhaltig zur organisieren.
Politik

Ernährungszukunft: Bürger:innen reden mit

Die Mitglieder des Bürger:innenrats für Ernährungspolitik machten sich während den Sommermonaten ein Bild über unser Ernährungssystem und besuchten Beispiele für nachhaltige Alternativen für die Zukunft.
Konsum, Landwirtschaft, Politik

Agrarökologie: Ostafrika in Bewegung

Bio-Gemüse-Körbe, Petition gegen Pestizide, Agrarökologie in der Verfassung verankert: Die Bewegung für einen ökologischen Wandel hat Fahrt aufgenommen.
Konsum

«Am Hibiskustee sollen alle verdienen»

Das Zürcher Startup Five Good Goods vertreibt nur Produkte, an denen die Produzent:innen wirklich mitverdienen – und steht für faire Arbeitsbedingungen und Preise. Auch der Hibiskustee der Biovision-Partnerorganisation Sustainable Agriculture Tanzania (SAT) hat es in den Onlineshop des Startups geschafft. Was den Tee so wertvoll macht, erzählt uns Inhaber Johannes Küng im Interview.

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Mitglied werden

Als Mitglied von Biovision werden Sie Teil einer Organisation, die sich konsequent und langfristig für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Subsahara-Afrika einsetzt. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass die Menschen in unseren Projekten ihre Lebensbedingungen durch ökologische Methoden nachhaltig verbessern können. Ausserdem unterstützen Sie durch Ihren Beitrag die wichtige Sensibilisierungsarbeit in der Politik und bei Konsument:innen.