
«Eine Welt mit genügend und gesunder Nahrung für alle, produziert von gesunden Menschen, in einer gesunden Umwelt.»
Biovision bekämpft Armut und Hunger an der Wurzel. Wir setzen uns ein für die Entwicklung, Verbreitung und Anwendung von ökologischen Methoden, die zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika führen. Biovision fördert ökologisches Denken und Handeln – im Norden wie im Süden.

Die Gesundheit von Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt sind Grundlagen der nachhaltigen Entwicklung. Die von Biovision geförderten ökologischen Methoden führen zu einer Verbesserung der Lebenssituation der Betroffenen, die nicht auf Ausbeutung von Mensch und Umwelt basiert.
Das Ziel ist eine nachhaltige, ökologische Entwicklung. Dafür werden zusammen mit internationalen und lokalen Partnernorganisationen hauptsächlich Informations- und Ausbildungsprogramme lanciert und regional angepasste, nachhaltige Lösungsansätzen entwickelt und gefördert. Diese Initiativen und Projekte tragen zur Erreichung der Millenniumsziele der UNO bei.

Solidarisch und zukunftsorientiert
Biovision steht für eine wirksame, transparente Entwicklungszusammenarbeit mit einem ganzheitlichen, ökologischen Ansatz. Unsere Werte orientieren sich an der Notwendigkeit, ökologisches und sozial gerechtes Denken und Handeln zu fördern – bei uns, wie in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Der Fokus von Biovision liegt auf der Informationsaufbereitung. Praxisorientierte Wissensvermittlung und Wissensaustausch sollen dazu beitragen, die Menschen im Norden und im Süden zu mehr selbstbestimmtem und (umwelt)bewusstem Handeln zu ermächtigen.
Durch lokale Verankerung und konsequente Förderung der Selbstverantwortung in den Projekten werden die Betroffenen zu Beteiligten. Basisprojekte wie etwa die Malaria-Prävention oder die Einkommensförderung durch Medizinalplanzen-Anbau verbessern einerseits die Lebensbedingungen der Begünstigten – und dienen zugleich als Demonstrations- und Trainingsorte.
So werden – durch die Förderung der Selbsthilfe – gemeinsam Lösungsansätze für eine ökologische Entwicklung erarbeitet und umgesetzt. Es entsteht – zusammen und im Austausch mit lokalen Partnern – ein Multiplikationseffekt, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.
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