Andere über uns

Dr. Manuel Sager

Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), Botschafter

«Die Schweiz engagiert sich für eine globale wirtschaftliche Entwicklung, die insbesondere auch dem Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen gebührend Rechnung trägt. Sie tut dies als Ausdruck ihrer Solidarität mit der internationalen Staatengemeinschaft und im Interesse ihrer Glaubwürdigkeit als verlässliche Partnerin bei der Umsetzung der Agenda 2030. Auf dem Weg zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele braucht es eine enge Zusammenarbeit auch mit Organisationen aus der Zivilgesellschaft. Die Partnerschaft der DEZA mit Biovision ist dafür ein gutes Beispiel.» (2015)

Michael Gerber

Sonderbeauftragter für globale nachhaltige Entwicklung der DEZA

«Biovision hat es in den Verhandlungen zur Agenda 2030 geschafft, durch ihre engagierte und äusserst konstruktive Arbeit viele zivilgesellschaftliche und staatliche Akteure für wichtige Anliegen im Bereich nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit zu gewinnen. Damit leistete Biovision einen wertvollen Beitrag für hochgesteckte Ziele innerhalb der Agenda 2030, insbesondere beim SDG 2.» (2015)

Corine Mauch

Zürcher Stadtpräsidentin

«Die Stadt Zürich hat die 2000-Watt-Gesellschaft als erste Gemeinde verbindlich in ihrer Gemeindeordnung festgeschrieben – und damit Ja gesagt zu einer nachhaltigen Nutzung der Ressourcen und Energieträger und deren global gerechten Verteilung.

Dass die Stiftung Biovision mit CLEVER auf innovative, spielerische Art auf die Folgen eines unüberlegten privaten Konsumverhaltens hinweist, begrüsse ich deshalb ausserordentlich.» (2015)

Dr. Segenet Kelemu

Generaldirektorin und CEO des Internationalen Insektenforschungs-Instituts icipe in Nairobi

«Die von uns sehr geschätzte langjährige Partnerschaft zwischen Biovision und demicipe ist für beide Organisationen sehr nutzbringend. Unsere gemeinsamen Ziele und Werte, um die Gesundheit und Nahrungssicherheit aller zu verbessern, basieren auf demselben ganzheitlichen Ansatz: Im Zentrum aller unserer Projekte stehen die Gesundheit der Menschen, der Tiere, der Pflanzen und eine intakte Umwelt. Es war mir deshalb eine grosse Freude, in meinem ersten Jahr als Generaldirektorin desicipe das Engagement von Biovision mit der Auszeichnung "Herausragender Partner des Jahres 2014" zu würdigen. Ich freue mich auf die Fortsetzung unserer engen Beziehung in den kommenden Jahren und bin zuversichtlich, dass wir mit unserem Kampf gegen Hunger und Armut wirklich etwas bewegen können.» (2014)

Prof. Judi W. Wakhungu

Kenianische Ministerin für Umwelt, Wasser und natürliche Ressourcen

«Der innovative Ansatz von Biovision, durch Wissensvermittlung und Kommunikation zwischen Bauern und Forschung die Anwendung ökologischer Anbaumethoden zu fördern, ist richtungsweisend. Die Verbreitung umweltfreundlicher, nachhaltiger Landwirtschaft muss intensiviert werden in Afrika und weltweit. Biovision leistet einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherung und der Erhaltung unserer natürlichen Ressourcen.» (2013)

Ban Ki-Moon

Uno-Generalsekretär

«Das <Farmer Communication Programme> in Ostafrika unterstützt nationale landwirtschaftliche Beratungsdienste, so dass Kleinbäuerinnen und Kleinbauern vom Nutzen nachhaltiger Technologien profitieren können.» (2013)

Maya Graf

Nationalrätin und ehem. Nationalratspräsidentin

«In 5 Ländern leistet Biovision heute in 32 Projekten vor Ort <Hilfe zur Selbsthilfe> [...] ein beachtlicher Werdegang für eine Schweizer NGO, die 1998 mit minimalem Budget aus dem Preisgeld des Welternährungspreises und viel Freiwilligenarbeit aus dem Boden gestampft wurde.» (Auszüge aus ihrer Festrede zum Anlass des 15-jährigen Jubiläums von Biovision in 2013)

Martin Dahinden

Ehem. Direktor der DEZA und jetziger Schweizer Botschafter in den USA

«Das Arbeitsgebiet der Stiftung Biovision wird für die DEZA in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. Gemeinsam ist uns das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft, die genetische und andere Ressourcen respektvoll nutzt und die Nahrungssicherheit verbessert. Ausbildung und Beratung im Bereich Saatgut, Technologie, Lagerung, Verarbeitung und Vermarktung sollen der ländlichen Bevölkerung in der Dritten Welt ein ausreichendes Einkommen ermöglichen. Da haben wir mit Biovision einen idealen Partner.» (2012)

Janet Maro

Agronomin und Präsidentin der NGO Sustainable Agriculture Tanzania (SAT)

«Die Internetplattform Infonet und die Biovision-Bauernzeitung <The Organic Farmer> sind für mich wichtige Informationsquellen für die Bauernberatung. Hier finde ich viel Hintergrundwissen und fertig aufbereitete Informationen.» (2012)

Simone Niggli-Luder

23-fache OL-Weltmeisterin und Biovision-Botschafterin

«Meine Eltern haben mir schon früh das Kartenlesen beigebracht. Mit diesem Wissen finde ich mich noch heute auch in unvertrautem Gelände gut zurecht. Wissen brauchen auch die Bäuerinnen und Bauern in Afrika, um mit den täglichen Herausforderungen der Natur umgehen zu können. Darum unterstütze ich die Ausbildungsprojekte von Biovision.» (2012)

Nadine Felix

Geschäftsführerin der Stiftung Mercator

«Wie die wachsende Weltbevölkerung umweltschonend, gesund und gerecht ernährt werden kann, ist eine grosse Herausforderung unserer Gesellschaft. Biovision geht diese mit viel Herzblut, mit grosser Professionalität und Erfahrung an. Die Zusammenarbeit mit diesem gut vernetzten, national und international anerkannten Akteur ist für unsere Stiftung sehr wertvoll.» (2015)

Peter Ritter

Geschäftsleiter des Liechtensteinischen Entwicklungsdiensts (LED)

«Der Liechtensteinische Entwicklungsdienst unterstützt den Aufbau der Internetplattform Infonet und das Organic Farmer Radio seit 2005, weil wir davon überzeugt sind, dass der Erfolg von Kleinbauern massgeblich von der ihnen zur Verfügung stehenden Information abhängt. Viele Kleinbauern in Ostafrika kennen, schätzen und nutzen das reichhaltige Kommunikationsnetzwerk von Biovision.» (2012)

Charles, Prince of Wales

(bewirtschaftet die Felder seines Landsitzes in Gloucestershire, England, nach ökologischen Grundsätzen)

In seiner Rede zum Thema "The Future of Food" an der Georgetown University erwähnt Prinz Charles den Weltagrarbericht (IAASTD) und die Arbeit von Hans Rudolf Herren. (2011)
siehe Video (27:00 - 28:30 min)

Dr. Getachew Tikubet

Gründer und CEO von BioEconomy Africa (BEA), Äthiopien

«Erst wenige Organisationen verfolgen einen integrierten Ansatz in der Internationale Zusammenarbeit. BioEconomy Africa arbeitet mit der Stiftung Biovision zusammen, weil wir beide dieselben Ziele für eine ganzheitliche Entwicklung haben: Verbesserte Lebensbedingungen sowie eine gesunde Umwelt.» (2010)

Sol Gabetta

Cellistin und Botschafterin der Stiftung Biovision für das Benefizkonzert

«Ich unterstütze Biovision aus der persönlichen Überzeugung, dass die Kinder in Afrika und auf der ganzen Welt das Recht auf Gesundheit, genügend Nahrung und eine gesunde Umwelt haben und ich hoffe von ganzem Herzen, dass ich mit meinem Engagement viele Menschen ermuntere, ebenfalls solidarisch zu sein.» (2010)

Georges Martin (links)

Ehem. Schweizer Botschafter in Kenia, jetziger stv. Staatssekretär des EDA

«Ich bin ein Fan von Biovision. Die Initiativen und Projekte, welche Biovision hier in Ostafrika fördert, stärken die lokalen Strukturen und helfen mit, dass Afrika den Anschluss ans 21. Jahrhundert schafft und nicht vom Rest der Welt abgehängt wird.» (2010)

Sandra Studer

Fernsehmoderatorin und Sängerin

«Die Natur wertzuschätzen heisst auch, dafür zu sorgen, dass alle Menschen auf diesem Planeten ein würdiges Leben führen können. Ich unterstütze Biovision von Herzen, denn Hilfe zur Selbsthilfe gibt tausenden von Menschen in Afrika das Vertrauen in die eigene Kraft und den Glauben an eine bessere Zukunft.» (2010)

Emil und Niccel Steinberger

Kabarettist, Gelotologin und Autorenehepaar

«Wenn wir auf der Karte den riesigen Kontinent Afrika sehen, dann ist jede Hilfsaktion ja nur so gross wie eine Stecknadel. Das darf uns nicht entmutigen. Denken wir lieber an ein Puzzle: Kleine Teile greifen ineinander und plötzlich wird es ein Ganzes. Biovision macht es uns vor.» (2010)

Onesmo K. ole-MoiYoi

Ehem. Chairman der Kenyatta Universität, jetziger Chairman des KARI (Kenya Agricultural Research Institute)

«Das Infonet Projekt von Biovision ist eine der innovativsten Methoden in der Nutzung von Kommunikationstechnologien. Diese Plattform übermittelt effektiv wissenschaftlich abgestützte Informationen und verbessert so die Lebenssituation von vielen Menschen, speziell auch in ländlichen Gebieten.» (2010)

Moritz Leuenberger

Alt-Bundesrat

«Jeder Mensch hat ein Recht auf ausreichende Nahrung und eine gesunde Umwelt. Die Schweiz engagiert sich auf internationalem Niveau für dieses Menschenrecht. Deshalb unterstütze ich Biovision bei ihrer Pionierarbeit in Afrika. Als ich noch Bundespräsident war, konnte ich mich selbst davon überzeugen, wie hilfreich die Zeitschrift <The Organic Farmer> für die Bauern in Kenia ist.» (2009)

Dr. Anisa Omar

Medizinischer Direktor des Gesundheitsministeriums in Kilifi-Region, Kenia

«Seitdem das Biovision-Projekt durchgeführt wird, gibt es viel weniger Mücken. Heute befindet sich Malaria in der Statistik der meisten Krankheiten erst auf Platz 3, nach AIDS und Tuberkulose.» (2009)

Micheline Calmy-Rey

Alt-Bundesrätin

«Die Fortschritte in den Malaria-Projekten der Biovision sind bemerkenswert. Dieser wichtige Beitrag verbessert die Gesundheits- und Lebensbedingungen in den betroffenen Ländern.» (2005)

Jimmy Carter

Ex US-Präsident

«Ich bin überzeugt, dass wir den Hunger in der Welt deutlich reduzieren könnten, wenn mehr Forscher ihr Wissen wie Hans Rudolf Herren einsetzen würden.» (1995)

Bill Clinton

Ex US-Präsident

Anlässlich des Welternährungspreises gratuliert Bill Clinton Hans Rudolf Herren (rechts), Präsident und Gründer Biovision, zu seinem unermüdlichen Einsatz für eine Welt ohne Hunger und Armut. (1995)