
In dieser Projektphase wird die Sebeta Biofarm- Bauernschule mit zusätzlichen Komponenten wie beispielsweise Biogasanlagen erweitert. Angestellte der lokalen Partnerorganisationen werden darin geschult, die Biofarm-Bauernschule zu führen und so auf eine nachhaltige Art landwirtschaftlich und wirtschaftlich produktiver zu werden.
Die Sebeta Biofarm-Bauernschule wird weiter als Trainings- und Modellfarm sowohl für angrenzende Bauernbetriebe als auch landesweit für Menschen mit Behinderungen im ländlichen Kontext aufgebaut werden. Die Teilnehmer/innen erhalten ausserdem Materialinputs, welche neben der fachlichen Begleitung ermöglichen, dass sie das gelernte Wissen auf ihren Höfen anwenden und an ihre Nachbarn weitergeben können.
Neben den praktischen Arbeiten und dem theoretischen Wissen in Biolandbau werden die Kursteilnehmer/innen auch in Lebenskunde unterrichtet. Wichtige Themen sind dabei besonders HIV/Aids, Familienplanung sowie Bewusstseinsbildung zur Prävention von sexueller Ausbeutung von behinderten Frauen.