
Biovision unterstützte die Kooperation und Nutzung von Synergien des regionalen icipe -Büros in Äthiopien und der lokalen Organisation Bioeconomy Asssociation (BEA) und finanzierte Kurse für KleinbäuerInnen in biologischem Gartenbau für Schul- und Hausgärten. Ein erstes Pilotprojekt wurde in Luke (Guraghe, Äthiopien) lanciert. Damit wurde die laufende «Biovision Tsetse-Rollback Initiative East Africa» in Luke mit dem Bereich organic farming ergänzt. Das sehr erfolgreiche Tsetse-Projekt diente als so genannter Türöffner für die Einführung von Mist- und Kompostmanagement, biologischen Landbaumethoden sowie einer Verbesserung der Schulbildung. Die Folgeprojekte werden von der äthiopischen BEA ausgeführt.
Um die nachhaltige Verbreitung von biologischen Methoden in der Landwirtschaft voran zu treiben und diese auch mit den erfolgreichen Methoden in der natürlichen Bekämpfung der Schlafkrankheit sowie der Malaria zu verknüpfen, initiierte und unterstützt Biovision in Ostafrika das Netzwerk Biofarm Consortium.