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Biovision Symposium 2011

 


 

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Weitere Stimmen und Fotos vom Symposium finden Sie auch auf unserem Blog.

«Mehr Bio – weniger Chemie. Ist eine Landwirtschaft ohne Gifte möglich?» die Podiumsdiskussion mit Pipaluk de Groot; Dr. Hans R. Herren; Dr. Peter Bieler, Leiter Globalprogramm Ernährungssicherheit DEZA und Janet Maro, Initiantin Sustainable Agriculture Tanzania ging der Frage nach, was die Menschheit und Biovision tun können, um den Gifteinsatz in der Nahrungsproduktion verhindern zu können.

 

Janet Maro ist Agrarwissenschaftlerin und Leiterin der Association Sustainable Agriculture Tanzania (SAT), die praxisbezogene Kurse in biologischer Landwirtschaft für Kleinbäuerinnen und Bauern durchführt. Ihr Traum ist es den Bäuerinnen und Bauern zu helfen, ihre Ernte auf umweltfreundliche und nachhaltige Art zu steigern. Biovision unterstützt sie dabei. Mehr zum Projekt von Janet: http://www.biovision.ch/projekte/tansania/garden-of-solidarity/

 

 

 

 

 

 

 

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Wieso Biolandbau?

  1. Höhere Biovielfalt und Lebensraum für Tiere und Pflanzen; z.B. 85% mehr Pflanzenarten, 60% mehr Kurzflügelkäfer, 50% mehr Regenwürmer im Boden, mehr Vögel (25% im Sommer, 44% im Winter)

  2. Bessere und artgerechte Tierhaltung; z.B. Freilaufhaltung, keine Leistungsförderer

  3. Weniger Pestizidrückstände; z.B. im Obst 550% weniger Rückstände; im Gemüse 700% weniger

  4. Schonung von Flüssen, Seen und Grundwasser. Weniger Pflanzenschutzmittel in den Gewässern, weniger Stickstoff im Sicker- und Grundwasser

  5. Weniger Energieaufwand und geringerer CO2-Ausstoss 30% - 50% weniger Energieverbrauch; bis 50% weniger CO2 pro Hektare

Weitere Informationen (PDF)