Loredana Sorg

Schwerpunkt: Programmverantwortliche

"Wie eng die landwirtschaftliche und ökologische Zukunft einzelner Länder mit dem Austausch und der strategischen Ausrichtung der internationalen Gemeinschaft verknüpft ist, wurde mir im Studium und bei der Arbeit immer stärker bewusst. Das Engagement von Biovision für eine gesunde und nachhaltige Entwicklung auf verschiedenen Ebenen scheint mir deshalb wichtiger denn je."

Loredana Sorg hat an der ETH Zürich Agrarwissenschaft studiert. Bereits während ihrer Studienzeit spezialisierte sie sich auf landwirtschaftliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte, unter anderem bei Arbeits- und Studienaufenthalten am Soil Science Center der Isfahan University of Technology im Iran, am Institut für Umweltentscheidungen der ETH Zürich und an der Tbilisi State University in Georgien. Studiumsbegleitend absolvierte sie das didaktische Zertifikat und konnte als Assistentin auf Botanikexkursionen und als langjährige Kursleiterin bei der Pfadibewegung Schweiz vieles gleich praktisch anwenden. Daneben schrieb sie als freie Journalistin für regionale Tages- und Wochenzeitungen und lernte in der agrar- und regionalwirtschaftlichen Beratung bei der Flury&Giuliani GmbH die Herausforderungen der Schweizer (Berg-)Landwirtschaft kennen. Zuletzt arbeitete sie im Rahmen des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben zum Thema "Weiterentwicklung des Biolandbaus unter Einbezug der jungen Generation" an der FAO in Rom, bei einer NGO in Morogoro, Tansania, und beim FiBL in Kiev, Ukraine. 

Als Programmverantwortliche bei Biovision arbeitet Loredana gleichermassen mit lokalen Partnerorganisationen in Ostafrika und mit dem Biovision-Team in Zürich zusammen. Dabei stehen Projektkoordination, inhaltliche Weiterentwicklung von Programmideen und Kenntnisse über Projektaktivitäten und Partnerländer im Vordergrund.

Das Leben neben der Arbeit geniesst Loredana am liebsten draussen - im Winter auf Skitouren, im Sommer beim Biken, Wandern und Schwimmen. Für den Chor, Koch- und Spielabende mit Freunden und Konzertbesuche nimmt sie aber auch mit der Stadt Vorlieb.

" Zurück zur Übersicht