
Ex US-Präsident
Anlässlich des Welternährungspreises gratuliert Bill Clinton Hans Rudolf Herren (rechts), Präsident und Gründer Biovision, zu seinem unermüdlichen Einsatz für eine Welt ohne Hunger und Armut.

Chairman Kenyatta Universität, Nairobi
«Das Infonet Projekt von Biovision ist eine der innovativsten Methoden in der Nutzung von Kommunikations-Technologien. Diese Plattform übermittelt effektiv wissenschaftlich abgestützte Informationen und verbessert so die Lebenssituation von vielen Menschen, speziell auch in ländlichen Gebieten.»

Kabarettist, Gelotologin und Autorenehepaar
«Wenn wir auf der Karte den riesigen Kontinent Afrika sehen, dann ist jede Hilfsaktion ja nur so gross wie eine Stecknadel. Das darf uns nicht entmutigen. Denken wir lieber an ein Puzzle. Kleine Teile greifen ineinander und plötzlich wird es ein Ganzes. Biovision macht es uns vor.»

Bundesrätin
«Die Fortschritte in den Biovision Malaria-Projekten sind bemerkenswert. Dieser wichtige Beitrag verbessert die Gesundheits- und Lebensbedingungen in den betroffenen Ländern.»

Ex US-Präsident
«Ich bin überzeugt, dass wir den Hunger in der Welt deutlich reduzieren könnten, wenn mehr Forscher ihr Wissen wie Hans Rudolf Herren einsetzen würden.»

OL-Weltmeisterin und Biovision-Botschafterin
«Ich setze mich mit meinem Namen für Biovision ein, weil mich der Projektansatz überzeugt. Die Menschen werden vor Ort ausgebildet, damit sie sich selber helfen können. So wird etwas aufgebaut, das nachhaltig ist.»

(bewirtschaftet die Felder seines Landsitzes in Gloucestershire, England, nach ökologischen Grundsätzen)
Biobauern unter sich: Hans Rudolf Herren (links), unterhält sich mit Prinz Charles, überzeugter Vertreter biologischer Anbaumethoden, über die Vorzüge des biologischen Landbaus.

Cellistin und Botschafterin der Stiftung Biovision für das Benefizkonzert
«Ich unterstütze Biovision aus der persönlichen Überzeugung, dass die Kinder in Afrika - und auf der ganzen Welt - das Recht auf Gesundheit, genügend Nahrung und eine gesunde Umwelt haben und ich hoffe von ganzem Herzen, dass ich mit meinem Engagement viele Menschen ermuntere, ebenfalls solidarisch zu sein.»

Ehemaliger Schweizer Botschafter in Nairobi, Kenia
«Ich bin ein Fan von Biovision. die Initiativen und Projekte, welche Biovision hier in Ostafrika fördert, stärken die lokalen Strukturen und helfen mit, dass Afrika den Anschluss ans 21. Jahrhundert schafft und nicht vom Rest der Welt abgehängt wird.»

ehemaliger Stiftungsrat und Ehrenmitglied von Biovision
«Ich habe Dr. Hans Rudolf Herren und die Stiftung Biovision von Anfang an unterstützt, weil mich die wissenschaftlich fundierten, umweltfreundlichen und nachhaltigen Konzepte gegen das Elend in Afrika überzeugen.»