Biovision unterstützt seit 1998 Projekte in Afrika. Ziel ist die Hilfe zur Selbsthilfe, das heisst die Menschen sollen nach einer gewissen Zeit in der Lage sein, die Methoden selber anwenden und weiter vermitteln zu können. Auswahl abgeschlossener Projekte:
Biofarm II, Periurban Habitat Restoration. Diese Initiative für Bodenverbesserung und Biolandbau in Äthiopien ermöglichte es unfruchtbar gewordenes Land wieder produktiv zu machen.
Gemüseladen und Restaurant als Einkommensquelle für Frauen aus den Slums. Biovision unterstützte die Frauenkooperative beim Bau eines einfachen Restaurants mit angegliedertem Gemüseladen.
Tsetse Rollback East Africa – Vektor-Kontroll-Methoden in Äthiopien. In Äthiopien unterstützte Biovision Umsetzungs-Projekte zur biologischen Bekämpfung der Tsetse-Fliegen, welche die tödliche Schlafkrankheit übertragen.
Um die Biodiversität dieser Ökosysteme vor extzessiver Nutzung zu schützen und den Bedürfnissen der Menschen nach Arbeit und Einkommen nachzukommen, werden in diesem Projekt alternative Methoden zur Gemüseproduktion vermittelt.
Tsetse Rollback East Africa – Vektor-Kontroll-Methoden in Kenia und in Äthiopien. Mittels Farb- und Duftfallen wird in Ostafrika die Tsetsefliegenpopulation stark reduziert.
Farmer's Academy - Akademie für Bäuerinnen und Bauern in Äthiopien. Das von Biovision unterstützte Projekt „Farmer’s Academy“ hat eine praxisorientierte Bauernausbildung in Äthiopien zum Ziel.
Seidenproduktion gegen die Armut in Westkenia. Am internationalen Insektenforschungsinstitut in Nairobi (icipe) werden Möglichkeiten zur kommerziellen aber nachhaltigen und umweltschonenden Nutzung von Insekten erforscht.