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26.05.2017

„Wir brauchen andere Antworten“

Der Biovision Frühlings-Event zum Thema Biodiversität hat 200 BesucherInnen angelockt . Wieso ist Biodiversität so wichtig für unser Leben? Wie kann man sie schützen und welche Schritte benötigt es? Gibt es überhaupt noch Hoffnung für unsere Artenvielfalt?

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22.05.2017

Artenvielfalt bewahren: Jetzt!

Zum heutigen «Internationalen Tag der biologischen Vielfalt» möchten wir auf die Bedeutung der Biodiversität und die Gefahren des stetigen Artenschwunds aufmerksam machen und zeigen, dass jeder Einzelne mithelfen kann, die Vielfalt zu bewahren. Passend zu diesem Thema findet in zwei Tagen der Biovision Frühlings-Event in Bern statt.

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18.05.2017

Wir sind gleichzeitig Bauern und Unternehmerinnen

Die Geschichte von Thomas Mmasi gibt einen Einblick in unser Projekt zum Schutz der Biodiversität im Kakamega-Regenwald. Wer noch mehr erfahren möchte, kann sich am 24. Mai in Bern aus erster Hand an unserem Frühlings-Event informieren.

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15.05.2017

Internationaler Tag der Familie: Portrait aus dem Kamelprojekt

Heute ist der internationale Tag der Familie. Eine gute Gelegenheit, um Einblicke in die Projektarbeit von Biovision zur Unterstützung von Kleinbauernfamilien in Sub-Sahara-Afrika zu geben.

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11.05.2017

Megafusionen: Kann das Agro-Business noch kontrolliert werden?

Syngenta wird von ChemChina verschluckt. Monsanto wird in Bayer eingegliedert. Dow Chemical fusioniert mit Du Pont. Die drei neuen Riesen werden 71% des Pestizid-Marktes weltweit kontrollieren und 61% des Saatguts. Eine Bedrohung für die Bauern, die Ernährungssicherheit und die Umwelt ? Die Staaten haben die Möglichkeit zu reagieren … unter der Bedingung, dazu angestossen zu werden!

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09.05.2017

Auftakttreffen für eine nachhaltige Schweiz

Das Sustainable Development Solutions Network (SDSN – Netzwerk für nachhaltige Entwicklungslösungen) – eine in 2012 vom früheren UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon lancierte Initiative – hat dem Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern und Biovision die Leitung der SDSN Geschäftsstelle Schweiz übergeben. Das Auftakttreffen fand am 5. Mai 2017 in Bern statt und brachte rund 40 Vertreter aus Forschung, Wissenschaft, Regierung und Zivilgesellschaft zusammen.

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05.05.2017

Hans Herren‘s Visionen nun auch auf Englisch verfügbar

Hans Herren’s Buch „So Ernähren wir die Welt“ ist nun auch auf Englisch verfügbar. Seine Visionen Hunger und Armut auf unserem Planeten zu eliminieren sind sehr inspirierend und werden unterstützt von Beschreibungen von praktischen Projekten von Biovision in Ostafrika.

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04.05.2017

Ein neuer Schädling verbreitet sich in Afrika

Der Heerwurm ist ein neuer, sich in Afrika verbreitender Schädling, der Mais und andere Feldfrüchte befällt. Der invasive Schädling stammt aus Nord- und Südamerika und ist nicht einfach zu kontrollieren.

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28.04.2017

Forschungslücken schliessen

In zwei von Biovision finanzierten Projekten wurden neue Forschungsresultate publiziert, welche wichtige Lücken abdecken und von hoher Relevanz für eine nachhaltige Entwicklung sind.

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25.04.2017

Mit IVM zum Erfolg

Am 25. April ist Weltmalariatag. Noch immer sterben pro Jahr fast eine halbe Million Menschen an der Tropenkrankheit. Biovision engagiert sich seit über 10 Jahren für eine umweltfreundliche und nachhaltige Malariaprävention in Ostafrika – mit Erfolg.

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19.04.2017

Vernichtendes Gutachten für Monsanto

Die fünf Richterinnen und Richter des Monsanto Tribunals haben ihr Gutachten zum Agrarkonzern präsentiert und neben harter Kritik am angeklagten Unternehmen auch die internationale Rechtssituation in Frage gestellt.

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06.04.2017

Durch Marktzugang raus aus der Armut

Alexander Wostry von unserer Partnerorganisation Sustainable Agriculture Tansania (SAT) präsentierte bei Biovision die Arbeit seiner Organisation und gab Einblicke in derzeitige Projekte und künftige Herausforderungen.

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04.04.2017

Kenia veranstaltet den ersten Afrikanischen Nacherntekongress

Rund 600 Delegierte trafen sich in Nairobi für den ersten Afrikanischen Nacherntekongress mit dem Ziel Nahrungsverluste und Verschwendung auf dem ärmsten Kontinent zu reduzieren.

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03.04.2017

Wissensvermittlung über Kooperationen

Das „Organic Agriculture Centre of Kenya“ (OACK) sucht Unterstützung beim Biovision-Projekt Infonet, um sein Ausbildungsmaterial zu Tiergesundheit und artgerechter Tierhaltung in und um Kangari (Muranga County) zu optimieren.

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30.03.2017

Erste Produktionsanlage für Fruchtfliegenlockmittel in Kenia

Eine Produktionsstätte für die kommerzielle Herstellung eines Proteinlockmittels namens Fruitfly Mania™ für die Kontrolle von Fruchtfliegen, wurde gestern in Kenia eröffnet. Fruchtfliegen bewirken Schäden an landwirtschaftlichen Produkten in Afrika von bis zu 2 Milliarden US$.

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23.03.2017

„Wasser bedeutet alles für mich“

Während weltweit der Weltwassertag gefeiert wurde, haben Schülerinnen und Schüler in einer Primarschule in Kenia die andauernde Dürrekrise und die lebensbedrohende Nahrungskrise für Millionen in Ostafrika diskutiert.

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22.03.2017

Trinkwasser-Initiative lanciert

Heute wurde in Bern die Volksinitiative „Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotikaeinsatz“ lanciert.

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21.03.2017

Menschen ausbilden statt Wälder roden

Heute ist der internationale Tag des Waldes. Den unvergleichbaren Wert der Biodiversität im Wald müssen wir wertschätzen und schützen. Deshalb stehen der Umgang mit dem Schatz der Natur und die Ausbildung der Menschen im Zentrum unserer Waldprojekte. Im neuen Print-Newsletter Nr. 44 zeigen wir anhand unseres Projekts im Kakamega-Regenwald, wie die Natur gut erhalten, gleichzeitig aber auch das Einkommen der Bevölkerung gefördert werden kann.

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20.03.2017

Nachhaltig vom Acker bis zum Teller

Eine nachhaltige Schweizer Ernährungswirtschaft vom Acker bis zum Teller – dieses Ziel verfolgen sowohl Biovision als auch die Agrarallianz. Deshalb ist es ein logischer Schritt, dass Biovision Mitglied der Interessensgruppe „Agrarallianz“ wird.

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16.03.2017

Sattwerden ohne Chemie leicht gemacht

Chemische Pestizide gegen den Welthunger? Laut Agroindustrie ein absolutes Muss, laut UN-Experten ein Mythos, mit dem endlich aufgeräumt werden muss.

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