Globalance Bank sensibilisiert ihre Kunden

«Was mir heute eingefahren ist, ist die Tatsache, dass wir nicht zu wenig Lebensmittel haben, sondern zu viel.» Dieses Fazit zog Urs Landolt, Mitbegründer der Globalance Bank anlässlich eines Vortrags von Hans Herren.

Ziel des von der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Globalance Bank gemeinsam mit Biovision durchgeführten Anlasses vom 25. Januar in Zürich war die Sensibilisierung ihrer Kunden für die Problematik des Hungers auf unserem Planeten. „Wir haben die Lebensmittel nicht nur am falschen Ort sondern auch die falschen Lebensmittel“, fügte Landolt bei.

Ähnlich äusserten sich auch Kunden in den direkten Gesprächen nach dem Vortrag. Neben vielen anderen Faktoren hatte Hans Herren gezeigt, wie von der Produktion bis zum Konsum sehr viele Lebensmittel verschwendet werden. Aber auch unser Konsum müsse sich ändern, betonte Herren. Heute werde zu viel Fleisch gegessen und zu wenig Gemüse und Früchte – das würde nicht nur den Hunger besiegen, sondern auch die Gesundheit der Menschen wesentlich verbessern.

 

„20 Jahre seid ihr nun unterwegs und ihr habt viel erreicht, aber es gibt noch viel zu tun“, dankte Urs Landolt der Stiftung Biovision für ihr Engagement gegen Hunger und Armut.

„20 Jahre seid ihr nun unterwegs und ihr habt viel erreicht, aber es gibt noch viel zu tun“, dankte Urs Landolt der Stiftung Biovision für ihr Engagement gegen Hunger und Armut. Damit hatte er natürlich Recht – aber wenn die Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der UNO bis 2030 weitgehend umgesetzt werden, dann sind wir schon einen grossen Schritt weitergekommen.

Mit einem Zitat von Albert Einstein beendete Hans Herren seine Präsentation:
„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“